Test Freedom: First Resistance - Seite 2

Eine Szene aus dem SpielEine Szene aus dem Spiel

Die Grafik von "Freedom" macht im Gegensatz zum Spiel einen recht guten Anschein. Sie ist sauber animiert und die vielen düsteren Gänge und Gebäude lassen durchaus etwas Endzeitfeeling aufkommen. Die Hauptfigur - Angel Sanchez - bewegt sich geschmeidig in ihrer Umgebung und auch die Kollisionsabfrage ist recht gut gelungen. Es gibt kaum Punkte, an denen Angel ungewollt aneckt, bzw. hängen bleibt. Auch der Sound macht einen sehr guten Eindruck. Da die Testversion in Englisch ist, konnte ich die originalen Sprecher und deren Synchronisation bewundern. Die Sprachausgabe ist ohne Mangel, die Abstimmung auf die Lippen und die Person perfekt. Allerdings wäre es von Vorteil, wenn die Akteure nicht in einem so grauenhaften Slang sprechen würden. Ohne Untertitel ist man bei diesem Spiel gnadenlos aufgeschmissen.

Meinung von Frank Hinken

Schade - "Freedom" macht einen so guten ersten Eindruck. Tolle Grafik, sehr guter Sound und eine interessante, wenn auch nicht neue Story. Doch die langen, unübersichtlichen Level, die langwierigen Gespräche und vor allem die Kämpfe, die einem Glücksspiel ähneln, machen all diese Dinge wieder kaputt. Hätte man sich in diesen Punkten ein wenig mehr Mühe gegeben, währe aus "Freedom" bestimmt ein tolles Spiel geworden. So allerdings kann ich nur sagen: schade, schade, schade. Zu allem Überfluss ist dieses Spiel vom Anspruch der Rätsel gesehen auch noch mehr etwas für Fortgeschrittene. Anfängern würde ich das Spiel abraten. Der Frustfaktor ist definitiv zu hoch.

60

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