Test Geometry Wars: Galaxies - Seite 2

Es macht riesig Spaß die Gegner effektvoll platzen zu lassenEs macht riesig Spaß die Gegner effektvoll platzen zu lassen

Geoms? Die Freiheit nehme ich mir

Was zunächst recht bieder aussieht, entpuppt sich schnell als optisch ansprechender Effekt-Overkill, unterlegt mit stimmiger Techno-Musik. Die Gegnerzahl erhöht sich massiv, unter Beschuss fliegen euch die Partikel nur so um die Ohren. Da fällt es teilweise alles andere als leicht, noch Gegner und aufsammelbare Extras zu erkennen. Richtig gelesen, Gegner hinterlassen jetzt Extras in Form der Geoms. Diese erhöhen euren Punkt-Multiplikator, geben euch bessere Waffen oder Extraleben und letztlich werden neue Planetensysteme freigeschaltet. Diese sind ebenfalls neu. Neben dem normalen Endlos-Modus kämpft ihr euch nun durch eine Kampagne, die sich über mehrere Systeme mit über 60 Missionen erstreckt. In einigen Missionen versperren bewegliche Blöcke den Weg.

Die Optik passt perfekt zur stimmungsvollen MusikDie Optik passt perfekt zur stimmungsvollen Musik

Jetzt auch mit Multiplayer

Neu ist auch der Zweispielermodus. Ihr könnt kooperativ mit einem Freund spielen oder gegeneinander um den höchsten High Score und um die unterschiedlichen Medaillen kämpfen. Mit Hilfe der Wii-Connection werden eure Scores für ein Onlineranking ins Internet übertragen. Ein echter Online-Modus fehlt jedoch. Dafür ist die schießende Drohne nun universell einsetzbar. Im Verlaufe des Spiels könnt ihr neue Verhaltensmuster freischalten. So kann die Drohne z.B. waffenlose Geoms einsammeln oder mit besonders effektiven Waffen verbessert werden.

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