Test Guitar Hero - Seite 3

Unerreichbarer Spaß: Der Zweispielermodus.Unerreichbarer Spaß: Der Zweispielermodus.

Einfacher Einstieg, schwer zu meistern

"Guitar Hero" zeigt sehr schön, dass nicht unbedingt Story, Zwischensequenzen und ähnliches nötig sind. Das Spiel beschränkt sich einzig und allein auf den Spielspaß. Den gibt's im Karrieremodus, der in vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen angegangen werden kann, reichlich. Im Einfachsten braucht ihr nur drei der fünf Farbtasten. Später kommen die anderen Tasten dazu und es wird immer schwieriger, noch die richtigen Kombinationen in der dafür nötigen Zeit zu treffen. Wer z.B. Crossroads auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad perfekt schafft, möge sich bitte bei uns melden. Die im Karrieremodus frei gespielten Songs können im schnellen Modus erneut gespielt werden. Und wer den totalen Spaß möchte, schließt eine zweite Gitarre an und versucht sich im Duell mit einem rockenden Freund. Separate Controller sind noch nicht verfügbar sollen aber bald zum Stückpreis von ca. 40 Euro über die Tresen gehen.

Spätestens wenn alle fünf Tasten gebraucht werden droht ein Knoten in den Fingern.Spätestens wenn alle fünf Tasten gebraucht werden droht ein Knoten in den Fingern.

Einfach fesselnd

Nicht falsch verstehen. Mit "Guitar Hero" lernt man nicht wie man eine Gitarre spielt, sondern höchstens, wie sich das anfühlt. Spaß macht es aber auf jeden Fall. Und es gibt sogar etwas zu sehen, denn im Hintergrund, den man beim Spielen sowieso kaum wahrnimmt, rockt das gewählte Alter Ego in verschiedenen Arenen vor Publikum. Harmonix kann man nur gratulieren, wie fesselnd dies simple Spiel doch geworden ist. Und wenn man sich dann so richtig unbeobachtet fühlt schultert man wieder den Controller und stellt sich in Pose. Probiert es aus, ihr werdet es sehen.

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