Test Shinobido: Weg des Ninja

von Oliver Heitmann (09. Oktober 2006)

Du befindest dich im Japan des 16. Jahrhunderts. In der einst so friedlichen Provinz Utakata macht sich die Verzweiflung breit.Du bist Goh, der Letzte der Asuka-Elite-Ninja, der jede Erinnerung verloren hat. Es liegt an dir einen Weg zu finden, in der Provinz für Frieden zu sorgen: Den Weg der Ninjas ...

Leise kommt er geflogenLeise kommt er geflogen

Gedächtnisverlust

In "Shinbido" muss der Spieler Aufgaben des Ninjahs Goh übernehmen. Als Goh wieder zu sich kommt, kann er sich an nichts erinnern, daran ist aber nicht etwa ein zu heftiger Schlag auf den Kopf schuld, sondern die Tatsache, dass seine Seele zersplittert ist und damit auch sein Erinnerungsvermögen. Eure Aufgabe ist es nun seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln, um sich Respekt und Geld für neue Ausrüstungsgegenstände zu verdienen. Je besser dein Ruf ist, umso wichtiger sind die Missionen, mit denen du betraut wirst, und du kommst der Wahrheit hinter den Angriffen auf deinen Klan immer näher. Du bekämpfst deine Gegner entweder getarnt oder mit offenen Angriffen. Ausrüstungsgegenstände können gekauft und kombiniert werden. Je näher du der Wahrheit kommst und je besser dein Ruf wird, desto anspruchsvoller werden die Missionen, die du von deinen Auftraggebern bekommst. Das Spiel erinnert auf den ersten Blick stark an "Tenchu", nicht zuletzt dadurch dass viele Sound- und Musikelemente aus "Tenchu" eingearbeitet worden sind, beispielsweise die Lademelodie zwischen den Missionen, wird alten "Tenchu"-Fans sehr bekannt vorkommen. Ist ja auch kein Wunder immerhin ist es aus der gleichen Schmiede wie die "Tenchu"-Reihe.

SimGarten für NinjasSimGarten für Ninjas

Am Anfang

Die Splitter von Gohs Seele sind in der ganzen Provinz verteilt und ein Unbekannter bietet dir seine Hilfe an, alle Teile wieder zu finden, allerdings nur gegen eine Gegenleistung, in Form von Missionen. Während Goh in seiner Hütte mit eigenem Garten sitzt und seine Erinnerung zu sortieren versucht, erhält er die neusten Nachrichten und Missionen per Schriftrolle an einem Pfeil. Im Garten kann man sich in aller Ruhe mit der Steuerung vertraut machen und diesen sogar selbst gestalten. Anfangs wird man sich zwar fragen, was soll ich im Garten? Aber später muss sowohl die Hütte als auch der Garten gegen Barbaren und andere Ninjas verteidigt werden. Durch die freie Missionswahl bekommt man Schritt für Schritt alle Möglichkeiten aufgezählt, die einem zur Fortbewegung zur Verfügung stehen. Gehen und rennen wird man eher selten, schleichen und über die Dächer springen ist da die bessere Wahl. Also pirscht man sich an den ersten Gegner heran, um in kleinen aber informativen Fenstern erzählt zu bekommen, wie man möglichst unbemerkt meuchelt. Dabei solltest du schnell und lautlos sein, damit du keine umherirrenden Wachen alarmierst.

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