Test
Juiced 2: Hot Import Nights
Anfang Oktober sind die Konsolenversionen für die 360 und PS2 von "Juiced 2: Hot Import Nights" erschienen. Vor kurzem hat nun die PS3 und PC Version mit zwei Monaten Verspätung den Weg in die Händlerregale gefunden. Da stellt sich die Frage, ob die Entwickler diese Zeit gut genutzt haben um eine gute PC Variante hinzubekommen, oder ob es nur eine lieblose Konsolenumsetzung geworden ist. Von Gerd Schüle
Identisch
Spielerisch hat sich im Vergleich zur 360 Version nichts verändert, weshalb wir hier nur kurz auf den Inhalt des Spieles eingehen. Es dreht alles um die legale Straßenrennszene. Als Hintergrund dienen die namensgebenden Veranstaltungen, die Hot Import Nights kurz HIN genannt. Euer Ziel ist es am Schluss die Nummer 1 zu werden in einem simplen Rangsystem. Dazu bestreitet ihr in verschiedenen Ligen verschiedene Rennen. Auf dem Programm stehen unterschiedliche Typen wie z. B Drift-, Zeit- oder auch ganz normale Rundkursrennen. Insgesamt ist das Ganze recht abwechslungsreich gestaltet worden. Wer mehr über das Spiel erfahren will braucht nur unseren Test Juiced 2: Hot Import Nights zur 360 Version lesen.
Lenkräder sind unerwünscht
Bedauerlicherweise und mir völlig unverständlich fehlt bei "Juiced 2: Hot Import Nights" jegliche Lenkradunterstützung. Aber wenigstens könnt ihr, sofern vorhanden, das 360-Pad an euren PC anschließen. Innerhalb der etwas umständlichen Menüsteuerung werden sogar die Symbole des Pads angezeigt. Wer diese Alternative nicht besitzt, muss sich leider mit der Tastatur zufrieden geben, mit der man aber meiner Meinung nach das Spiel nicht ganz so gut beherrscht, wie mit dem 360-Pad. Auf jeden Fall habt ihr eure Fahrzeug schon nach kurzer Zeit bestens im Griff. Allerdings fühlt sich das Ganze trotz allem immer etwas schwammig an, egal welche Steuerungsvariante ihr benutzt.
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