Test Shin Megami Lucifer's Call - Seite 3

Die meisten Stadtteile sind nicht wiederzuerkennen.Die meisten Stadtteile sind nicht wiederzuerkennen.

Tokio Tour

Übrigens soll am Rande auch noch die recht authentische Nachbildung der japanischen Megametropole Erwähnung finden, welche die Jungs von Atlus mit größer Sorgfalt nachgebildet haben. Alle Stadtteile die ihr im Spiel durchwandert gibt es tatsächlich, wobei man hier noch dazusagen muss, dass sich das Stadtbild Tokios nach der Apokalypse doch dezent verändert. Tokio Touristen wird vielleicht dennoch die eine oder andere Sehenswürdigkeit bekannt vorkommen. Auf der Weltkarte schaut es dann gleich noch mal ganz anders aus. Die Stadt wirkt hier mehr wie eine einzige Ruine inmitten einer teuflischen Wüste. Diese Darstellung ist sicherlich Geschmacksache, hat aber ohne Frage ihren ganz besonderen Reiz. Auf dem Bild rechts erkennt ihr beispielsweise den Stadtteil Asakusa welcher später von den Manikinds (einer sehr menschenähnlichen Dämonenrasse) bevölkert wird. Eingänge zu Stadtvierteln oder Gebäuden werden auf der Karte übrigens in rot angezeigt, können somit praktisch nicht verfehlt werden. Wer sich gut umschaut stößt zudem auf einige Geheimnisse am Wegrand. Es lohnt sich also immer die einzelnen Gebiete ausführlich zu erkunden. Um Zeit einzusparen nutzt ihr zudem das Amalia-Netzwerk das es euch erlaubt vom einen Speicherpunkt zum nächsten zu teleportieren. Praktisch!

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