Test Severance: Blade Of Darkness

von Philipp Frick (19. April 2001)

Ein spanisches Programmierteam zeichnet sich für "Severance: Blade of Darkness" verantwortlich. Ob dieses Actionspiel, das außerdem mit Rollenspiel-Anleihen aufwartet, frischen Wind ins Genre bringt, lest ihr in unserem Test.

Beeindruckende SchatteneffekteBeeindruckende Schatteneffekte

Mittelalterlich

In "Severance: Blade of Darkness" steuerst du wahlweise Sargon, den Ritter, Naglfar, den Zwerg, Zoe, die Amazone, oder Tukaram, den Barbar. Wer sich hier schon an Diablo erinnert fühlt, liegt nicht ganz falsch. "Severance" enthält tatsächlich einige Elemente des Klassikers, ist aber trotzdem ein reinrassiges Actionspiel. Je nach Character spielt sich das Spiel anders. Zwerg und Barbar bevorzugen schwere Waffen, der Ritter eher leichte Waffen und die Amazone kann besonders gut mit Pfeil und Bogen umgehen. Da bis auf den ersten Level alle Charactere durch dieselben 17 Levels gesteuert werden, finden sich natürlich Waffen aller Gattungen. Selbstverständlich kann Zoe nicht mit einer Streitaxt umgehen, genauso wenig wie Tukaram mit Pfeil und Bogen.

Naglfar bei der ArbeitNaglfar bei der Arbeit

Rollenspielelemente

Das besondere an "Severance" sind die Rollenspieleinflüsse. So steigt dein Character nach der Erledigung einer bestimmten Anzahl von Gegnern eine Erfahrungsstufe auf. Bei jedem Aufstieg erhöhen sich die Lebenspunkte um 100, selbstverständlich dauert es nach jedem Aufstieg länger bis zum nächsten. Ein weiteres Rollenspielelement: Die Waffen, die dein Character trägt, wirken sich auf Angriffs- und Abwehrkraft aus. So kann ein bestimmtes Schwert den Angriffswert erhöhen, wodurch mehr Schaden angerichtet wird, aber gleichzeitig den Abwehrwert senken, wodurch du weniger einstecken kannst. Viele Waffen kann man außerdem erst ab einem bestimmten Erfahrungslevel benutzen, genauso wie Schilde und Rüstungen, die man im Spielverlauf findet.

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