Test
Ankh - Kampf der Götter
Ob "Herr der Ringe: Rückkehr des Königs" , "Star Wars Episode 3" oder "Der Pate 3", der dritte Teil einer beliebten Serie stellt immer etwas Besonderes dar. Die Charaktere sind im Großen und Ganzen bekannt. Es wird also Zeit, neue Wege zu bestreiten, um die Fans weiter bei Laune zu halten. Ob die deutschen Entwickler von Deck 13 der magischen Drei gerecht werden, klärt unser Test zum neuen Adventurehit "Ankh 3 - Kampf der Götter". Von Jan Höllger
Folgetäter
Im dritten Jahr in Folge reist ihr zurück ins alte Ägypten und rätselt euch mit dem tollpatschigen, aber ebenso liebenswerten Assil durch die Antike. Mit dabei ist auch wieder seine Freundin Thara, die ihr in einigen Abschnitten sogar selbst steuern dürft. Eine wichtige Rolle ist dem namensgebenden Ankh zugedacht. Urplötzlich fängt Assils Halsschmuck nämlich an zu reden, er sei ein wichtiger Gott und müsse den Kampf der Götter gewinnen, bevor der böse Gott Seth ganz Ägypten unterwerfe. Da das Ankh auf Hilfe angewiesen ist und dafür keiner besser in Frage kommt als sein Träger, wird Assil also wieder einmal in eine verrückte Story hineingezogen, die den Vorgängern in nichts nachsteht.
Viva Luxor
Zunächst einmal muss Assil sich auf die Reise zur Zockerhochburg Luxor machen. Dort soll sich angeblich das Portal der Götter befinden, durch das Assil samt des Ankhs zum Wettkampf gelangt. Wie gewohnt klappt bei Assil wenig auf Anhieb: so schnappt sich Thara das einzige Kamel, Assil selbst muss sich umständlich von der Feuerwehr eines ausborgen. In Luxor schließlich angekommen, wirkt der Ort wie ausgestorben. Doch das ist kein Wunder, denn der fiktive Vorgänger von Las Vegas erwacht erst des Nachts zum Leben. Schließlich wollen alle in das Casino gelangen, das als Opfergabe im Tempel aufgebaut wurde. Auch Assil muss es irgendwie in das Casino hineinschaffen. Doch am Empfang wird er freundlich aber bestimmt aufgrund seiner Kleidung abgewiesen.
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zur Ankh - Kampf der Götter Übersicht
Wie bekloppt ist das denn?
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