Test Need for Speed ProStreet

von Moritz Hornung (26. November 2007)

Rennspiel-Fans werden dieses Jahr auf der Xbox 360 mit einem Top-Spiel nach dem anderen verwöhnt. Mit "Need For Speed ProStreet" erscheint pünktlich zum Weihnachtsgeschäft ein weiterer heiß erwarteter Street-Racing-Titel. Ob der bereits elfte Teil der beliebten Rennspielserie den erhofften frischen Wind mitbringt und seine Konkurrenten dadurch abhängen kann, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Die Tuner treffen sich nun zu großen Events.Die Tuner treffen sich nun zu großen Events.

Illegal war gestern

Eigentlich ist der Untertitel des neuen "Need For Speed"-Ablegers irreführend. Denn die für "NFS" inzwischen üblichen Straßenschluchten in frei befahrbaren Städten sucht man im neuesten Teil vergebens. Das Augenmerk liegt also weniger auf "Street" als vielmehr auf "Pro" im Sinne von "professionell". EA geht auf einen Trend ein, der sich auch in der realen Tuner-Szene abzeichnet: Statt illegale Rennen bei Nacht und Nebel abzuhalten, trifft sich die Tuner-Elite zu aufwändig organisierten Mega-Events, um dort in einer Vielfalt unterschiedlichster Disziplinen auf geschlossenen Kursen gegeneinander anzutreten. Genau um diese Renntage dreht sich alles in "Need For Speed ProStreet".

Der wohl bis dato schönste Reifenqualm in einem Rennspiel.Der wohl bis dato schönste Reifenqualm in einem Rennspiel.

Es werde Licht!

Wer die vorigen Teile der "Need For Speed"-Reihe kennt, dem wird eines sofort auffallen: Die düsteren Zeiten sind vorbei, die allgegenwärtige Nacht aus "Underground" und "Carbon" musste einem strahlend blauen Himmel weichen. Und ich kann nur sagen: Gut so! Bei Tageslicht kann die Grafik endlich ihr ganzes Potential ausspielen. Selten sahen die Karossen in einem "Need For Speed"-Teil so gut aus. Hier hat "ProStreet" im Vergleich zur Tuner-Konkurrenz "Juiced 2" die Nase weit vorne. Gleiches gilt für den Sound, der weiterhin auf sehr hohem Niveau ist, wie man es auch aus bisherigen Teilen der Serie gewohnt war. Der fetzige Rock- und Elektro-Soundtrack, ein glaubwürdiger Moderator und viel Publikum sorgen für eine tolle Atmosphäre. Da ist es besonders schade, dass es nach wie vor keine Replay-Funktion gibt.

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