Test GW - Nightfall - Seite 2

Elona ist afrikanisch inspiriert worden.Elona ist afrikanisch inspiriert worden.

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Neu zur Gruppe dazu gestoßen sind zwei neue Klassen, Paragon und Derwisch. Erstere sind die von den Göttern auserwählten Schutzengel des elonischen Volkes. In seiner mit Elfenbein, Perlmutt und Halbedelsteinen reich verzierten Rüstung und mit Schild und Wurfspeeren bewaffnet, kann der Paragon sich ohne Probleme verteidigen. Aber seine Vorzüge sind eindeutig das Teamplay, so hat er dutzende Zauber die Verbündete für kurze Zeit unverwundbar, schneller, aggressiver und durchschlagskräftiger machen auf Lager. Der Derwisch, ist ein heiliger Krieger, der mit seiner schwingenden Sense gleich mehrere Finde auf einmal ins Nirvana schickt. Neben diverser kampfbezogener Verzauberungen und angeborener Hiel- und Schutzfähigkeiten ist der Derwisch ein Meister der Verwandlung. Wird er gereizt so nutzt so er seine göttliche Macht und verwandelt sich in eine physische Darstellung eines Gottes. Beide Klassen bringen zudem ca. 350 neue Fähigkeiten mit ins Spiel, die auch für andere Klassen nutzbar sind. Ebenfalls sind auch reinlich neue Gegenstände für die beiden neuen Klassen zu finden.

Einige der Kampfareale erinnern stark an "Der Herr der Ringe".Einige der Kampfareale erinnern stark an "Der Herr der Ringe".

Neuigkeiten

Die zwei neuen Charaktere waren aber noch nicht alles was "Guild Wars Nightfall" zu bieten hat. Im Gegensatz zu "Factions", das sich voll auf den Multiplayerpart konzentriere, d.h. allein konnten Levels fast nicht abgeschlossen werden, selbst nicht mit KI Kollegen, so setzt "Nightfall" diesmal mehr auf den Solopart. Spieler müssen nun nicht immer erst nach einem Team suchen, sie können nun gleich loslegen. Ebenfalls verändert wurden die PvP, Player vs. Player, Kämpfe. Neue Gebiete, Modi, Teams und Techniken zeigen die neue Abwechslung in "Guild Wars Nightfall". Dazu zählt auch ein neuer Modus, der Heldenkampf, in dem nur ihr gegen einen Kontrahenten antretet. Neben der Story, den neuen Klassen und dem überarbeiteten PvP System hat sich leider sonst nichts mehr getan. Auch in technischer Hinsicht ist kaum Neues zu erkennen. Noch immer tummeln sich die Spieler in einer tristen, detailarmen Welt, die aber von Licht-, Schatten- und sonstigen schicken Effekten umgeben ist. Wie auch bereits in den Vorgängern ist der Soundtrack wieder vom Feinsten, ein sehr stimmungsvoller Soundtrack untermalt wunderschön die tolle Atmosphäre des Spiels. Zum Thema Steuerung sind die Veränderungen zu spüren, eine wenn auch kleinere Verbesserung des Kampfsystems sorgt für eine kinderleichte Steuerung.

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