Test Guitar Hero 3 - Legends of Rock

von Oliver Hartmann (28. November 2007)

Skeptische Gesichter gab es vor dem dritten Teil der "Guitar-Hero"-Reihe. Nach dem eher mäßigen "Rock the 80s" versucht sich mit Neversoft ein neuer Entwickler an der beliebten Serie. Ob das gut gehen kann?

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Fast eine echte Gitarre

Große Freude macht sich bei "Guitar Hero 3" bereits beim Auspacken breit. Obwohl die Controller der Vorgängerspiele genutzt werden können, gibt es wieder einen neuen Gitarren-Controller, dieses Mal sogar ohne Kabel. Der einer echten Gitarre nachempfundene Controller ist noch besser verarbeitet als die Vorgänger. Der Hals lässt sich zum leichteren Transportieren abnehmen, die Buttons haben einen besseren Druckpunkt und die Strumbar ist etwas schwergängiger. Die Funkverbindung klappt tadellos und der Verlust des Kabels ist für hemmungslose Rocker ein echtes Highlight. Dazu kommen verschiedene Aufkleber, um das Layout der Gitarre zu verändern, je nach persönlichem Geschmack.

Die Bühnen sind wieder extrem cool gestaltetDie Bühnen sind wieder extrem cool gestaltet

Bekannte Spielprinzip

Rekapitulieren wir jedoch zunächst noch einmal, worum es in "Guitar Hero" überhaupt geht. Es handelt sich dabei weniger um eine Gitarrensimulation, sondern eher um ein spaßiges Rhythmusspiel. Von oben fliegen Noten in einer Röhre herab, die mit dem Gitarren-Controller nachgespielt werden müssen. Dazu muss im richtigen Moment die passende farbige Taste gedrückt und parallel die Strumbar angeschlagen werden. Macht ihr das im richtigen Moment gibt es einen fetzigen Song, anderenfalls nervt ihr das Publikum mit schrägen Tönen und ihr werdet hemmungslos von der Bühne gebuht. Spezielle Noten geben euch Star-Power. Habt ihr davon genug einfach den Hals der Gitarre hochreißen und schon schnellt der Multiplikator in die Höhe, euer Punktekonto füllt sich enorm schnell und das Publikum fällt in Ekstase. Natürlich könnt ihr das Spiel auch mit einem herkömmlichen Controller spielen, das ist aber ein ähnliches Sakrileg wie einem Headbanger seine Haarpracht zu scheren.

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