Test Fight Club - Seite 2

Das Blut spritzt bei diesem Spiel gewaltigDas Blut spritzt bei diesem Spiel gewaltig

Simpel

Außer dem lieblosen Storymodus gibt es noch das klassische Arcade-Gemetzel. Rein spielerisch besteht eigentlich kein Unterschied zwischen dem Story und dem Arcade Modus. Bei beiden wirst du von einem Kampf zum andern weiter gereicht. Beim Storymodus siehst du dazwischen lediglich ein paar langweilige Standbilder mit ebenso langweiligem Text. (Englische Sprachausgabe mit deutschen Untertiteln) Das Kampfsystem ist bei beiden Varianten gleichermaßen simpel. Die zur Verfügung stehenden, eigentlich zahlreichen Schlag und Trittvarianten wirken sich wenig bis gar nicht aus. Grundsätzlich gibt es zwei Tasten für Faust und Beinattacken, die man in sogenannten Combos miteinander verbinden kann. Aber alles richtet sich an den drei grundsätzlichen Schlägerarten aus. Es gibt keine überraschende Spezialmoves oder taktische Kniffe. Mit schnellem Tastendrücken kommt man immer ans Ziel, und dabei ist es fast egal, welche Schlagvariante du benützt. Auch das individuelle Zuweisen von Spezialmoves oder besonderen Schlagvarianten ist nicht möglich und eigentlich auch gar nicht nötig.

Die Atmosphäre stimmtDie Atmosphäre stimmt

Einfach brutal

Schon der Film "Fight Club" ist nicht gerade allzu sanft, und so verwundert es eigentlich nicht, dass auch das dazugehörige Spiel recht brutal in Szene gesetzt wurde. Das Blut spritzt bei diesem Spiel ganz gewaltig, sogar gegen die Kamera. Auch wenn das Ganze realistisch wirken mag, ich finde es unnötig brutal, ohne dass es dem Spielspaß besonders gut tut. Ansonsten können sich die Grafik und die Animationen des Spiels sehen lassen. Alles wurde recht gut in Szene gesetzt, kommt aber doch nicht ganz an solche Highlights wie Def Jam, Mortal Kombat oder Soul Calibur heran. Es ist eben lediglich gehobener Durchschnitt, sowohl bei der Grafik als auch beim Sound. Besonders die Tatsache, dass es keine deutsche Sprachausgabe gibt, finde ich negativ. Auch Brad Pitt Fans muss ich enttäuschen, denn der virtuelle Tyler Durden sieht dem Schauspieler kein bisschen ähnlich. Außerdem hat er im Spiel eine andere Stimme. Wenigstens die Steuerung des Spiels ist ganz ordentlich und geht einem gut von der Hand.

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