Test Ufo Extraterrestrials

von Robert Kaiser (28. Juli 2007)

Irgendwo auf dem Einsatzgelände befindet sich ein UFO voller Außerirdischer, die nur schändliche Taten wie die Entführung und Terrorisierung der Zivilbevölkerung im Sinn haben. Dieser Auszug aus dem Handbuch erinnert stark an die Propaganda-Bemühungen vergangener Tage, aber sind die Aliens wirklich so fies, wie das Handbuch von "Ufo Extraterrestrials" es uns einreden will?

Fortgeschritten - Der Knabe mit seinem Dienstgard ist endlich ein ansprechender KämpferFortgeschritten - Der Knabe mit seinem Dienstgard ist endlich ein ansprechender Kämpfer

Heimatverteidigung mit Heldenscharen

Grob zusammengefasst kann man sagen, dass die Bevölkerung der Esperanza - der Heimatplanet in diesem Spiel - nach gründlichem Durchforsten eines unter ungeklärten Umständen recht unsanft aufgesetzten Raumschiffes herausgefunden hat, dass es der Erde im Augenblick nicht so geht, wie man es dort sicher gern hätte. Deshalb sollte man sich Gedanken darüber machen, inwiefern man selber davon betroffen werden könnte. Kurzerhand kommt ein Krisenstab auf die Idee, dass man ja die Besten der Besten zusammenführen sollte und denen die Verteidigung der Heimat überlassen könnte. Und der Chef dieses anfangs doch eher mickrigen Haufens, scheinbar sehschwacher Soldaten, seid ihr. Euch obliegt es nun, die fleißig ihre Runden drehenden UFOs im Dutzend vom Himmel zu putzen und den bösen Aliens, die fleißig die Zivilbevölkerung nötigen, Einhalt zu gebieten.

Übersichtlich - Das einfach zu bedienende Interface erleichtet die Verwaltung erheblichÜbersichtlich - Das einfach zu bedienende Interface erleichtet die Verwaltung erheblich

Von Haushalts- und Finanzlöchern

Schon bald offenbart sich die wahre Herausforderung des ganzen Spieles: Das Geld. Ohne Moos nix los, so wie auch hier auf unserer Welt, sodass ihr die meiste Zeit damit zubringen werdet, euch den Kopf darüber zu zerbrechen, woher man denn bitte all den Schotter nehmen soll, der notwendig ist, um die bis zu neun Basen (eine je Staat) unterhalten zu können. So eine Basis verschlingt nämlich Unmengen an liquiden Mitteln, die schneller dahin schmelzen als Stahl unter Laserbeschuss, vor allem, wenn man seine Stützpunkte mit allerhand interessanten Räumlichkeiten aufzuwerten gedenkt. Richtig, so eine Basis ist kein steriler Fleck in der Landschaft, sondern ein Ort, den ihr nach eigenem Ermessen mit Laboren, Werkstätten, Hangars und anderen Zimmerchen zupflastern könnt, welche euch dabei helfen sollten, dem monatlichen Wettlauf mit dem Budget (und der Alien-Bedrohung) besser Herr zu werden.

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