Test Crazy Frog Racer

von Gerd Schüle (13. Januar 2006)

Vor einiger Zeit wurde die Hauptperson dieses Spieles in einer Fernsehshow zum nervigsten Deutschen 2005 gewählt: Crazy Frog. Der bekannteste Klingelton Deutschlands. Jetzt brachten die Entwickler von NEKO den kleinen frechen Frosch als Spiel heraus unter dem Titel "Crazy Frog Racer". Ob dieses Spiel genauso erfolgsversprechend ist, wie das Original ist, erfahrt ihr in unserem Test.

Das verrückte HauptmenüDas verrückte Hauptmenü

Ab auf die Piste

In "Crazy Frog Racer" habt ihr die Möglichkeit alleine zu spielen oder zusammen mit euren Freunden. Im Einzelspielermodus könnt ihr Meisterschaften, Einzelrennen, Zeitfahrrennen und Verfolgungsjagden fahren. Im Mehrspielermodus stehen euch die Meisterschaft, Einzelrennen und Schlachten zur Verfügung. Außer Crazy Frog habt ihr acht weitere verrückte Figuren zur Auswahl mit denen ihr dann über die Rennpisten düsen könnt. Es gibt vier verschiedene Cups. Den Babycup, den Funnycup, den Crazycup und den Spezialcup. Jeder Cup enthält jeweils vier Rennen. Am Anfang habt ihr nur den Babycup zur Verfügung. Ihr könnt die anderen drei freischalten, indem ihr Siege einfahrt. Die Figuren besitzen keine richtigen Fahrzeuge, diese sind hier sehr seltsam.

Hier fliegt der kleine Frosch nach einer abartigen Rampe durch die LuftHier fliegt der kleine Frosch nach einer abartigen Rampe durch die Luft

Ungewöhnlich

Einer fährt beispielweise mit dem Skateboard der andere dagegen mit einem Roller. Dazu passend sind auch die Strecken sehr ungewöhnlich. Da kann es schon einmal sein, dass die Strecke wie eine Welle verläuft oder man stürzt plötzlich tief hinunter. Aber all das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass das gesamte Spiel recht lieblos zusammengeschustert wurde. Sämtliche Strecken sehen recht öde aus, genauso wie die Rennteilnehmer. Der Sound ist zudem genauso nervig wie der Klingelton. Und der Anspruch des Spiels ist so groß wie ein kleiner Kieselstein. Lediglich die Steuerung des Spiels geht in Ordnung, mehr aber auch nicht. Kurz gesagt, trotz des geringen Preises ist das Spiel sein Geld nicht wert, sowohl in spielerischer, als auch in technischer Hinsicht.

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