Test Everlight - Elfen an die Macht - Seite 3

Große Taschen: Das chronisch überfüllte Inventar.Große Taschen: Das chronisch überfüllte Inventar.

Spielend einfach zu bedienen

Die Steuerung fällt gewohnt simpel aus. Mit einem Mausklick bewegt, kombiniert oder schaut Melvin sich Dinge in seiner Umgebung an. Doch während in manch anderen Point-and-Click-Adventures jetzt eine nervenaufreibende Pixel-für-Pixel-Suche nach anklickbaren Objekten entbrannt wäre, stellt "Everlight" dem Spieler zwei Hotkeys zur Verfügung, die sämtliche Personen und Gegenstände von Interesse anzeigen. Eine kleine, aber feine Idee, die in der Praxis wohl viele spontane Wutausbrüche verhindern wird. Ebenfalls positiv ist, dass Melvin selbständig anfängt zu rennen, sollte der gewünschte Zielort zu weit entfernt sein. Das spart Zeit und beugt aufkommender Müdigkeit beim Spieler vor, wie es leider zum Beispiel bei "Sam & Max: Season One" der Fall ist. Ansonsten bleibt alles bei Genre-Standards. Per Mausklick auf den Bildschirmrand wird von einer Szenerie zur anderen gereist, was ab und an zum Ladebildschirm-Marathon ausufert, da die meisten zu besuchenden Orte sehr klein sind. Hier wirkt die Reisefunktion von Melvins Landkarte Wunder. Mit einem Klick ist man überall da, wo man hin will.

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