Test City Life - Seite 2

Herausgezoomt hat man einen guten Überblick über die StadtHerausgezoomt hat man einen guten Überblick über die Stadt

Aufteilung

Dieses Problem ist aber nicht durch die einfache Lösung in den Griff zu bekommen, dass ihr die sechs verschiedenen Bevölkerungsschichten, Tagelöhner, Hippies, Arbeiter, Trendsetter, Schlipsträger und Reiche, in verschiedenen Stadtvierteln unterbringt. Erstens brauchen bestimmte Betriebe und Einrichtungen wie z.B. Krankenhäuser oder Schulen Personal aus verschiedenen Gruppen. Da jedes Gebäude einen bestimmtes Einzugsgebiet hat, müssen sich solche Gebäude in der Nähe all dieser Gruppierungen befinden. Das zweite Problem ist, dass ihr zwar Wohnhäuser und Siedlungen errichten könnt, aber ihr habt außer der umliegenden Infrastruktur kein Einfluss darauf, wer in die Häuser einzieht. Aus diesen Gründen ist es unausweichlich, dass verschiedene Gruppierungen aufeinandertreffen. Ihr seit also gefordert, indem ihr vorbeugende Maßnahmen ergreift wie z. B. das Errichten von friedensstiftenden Gebäuden und das eingehen auf die verschiedenen Bedürfnisse und indem ihr durch das Errichten von Polizeistationen Konfliktlösungen integriert. Da dies aber alles Geld kostet und ihr nicht unendlich Mittel zur Verfügung habt, ist das oft ein Balanceakt, der dem Spiel aber auch einen besonderen Reiz verleiht.

In der Nahansicht kann die Grafik des Spiels absolut überzeugenIn der Nahansicht kann die Grafik des Spiels absolut überzeugen

Fehlendes Mikromanagmant

Leider hat das Spiel auch eine paar unschöne Macken. Die wirtschaftliche Abwicklung ist oft nicht nachvollziehbar. Supermärkte fahren komischerweise fast immer Verluste ein. Kraftwerke dagegen sind wie im echten Leben eine gewinnbringende Investition. All das führt dazu, dass ihr manches mal plötzlich ins Minus kommt und nicht wisst warum. Deshalb sollte man sehr oft speichern, um gegebenenfalls einen ältern Spielstand neu laden zu können. Grundsätzlich habt ihr keinen Einfluss auf die Preisgestaltung und das Mikromanagmant, warum auch immer. Die grafische Gestaltung des Spiels ist dagegen schlichtweg beeindruckend. Die 3D-Engine des Spiels erlaubt euch, mitten ins Herz eurer sehenswerten Stadt hinein zu zoomen, um eure Bewohner zu beobachten oder einfach die sehr sehenswerte Gestaltung der Stadt zu bestaunen. Dank einer guten Zoomfunktion habt ihr trotzdem stets den nötigen Überblick. Der Sound des Spieles past sich gut an das Geschehen an und zeigt keine Schwächen, glänzt aber auch nicht. Die hervorragende Steuerung hat man trotz des mangelhaften Tutorials nach kurzer Zeit bestens im Griff.

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