Test Vampire: Die Maskerade - Seite 3

Natürlich gibt es auch allerlei Waffen, Rüstungen, magischen Schmuck, usw. zu ergattern oder gegen Geld zu erwerben. Im Mittelalter sind das u.a. Schwert und Bogen. In der Neuzeit greift man dann schon mal gern zum Flammenwerfer, obwohl auch die gute, alte Klinge - "Highlander" lässt grüßen - noch durchaus Schaden anrichten kann. Seit dem Patch kann jederzeit abgespeichert werden. Wie gehabt gibt es in der deutschen Version kein Blut und erst recht keine rollenden Schädel zu sehen. Die Gegner sacken einfach in sich zusammen und verschwinden. Zu erwähnen ist noch der Mehrspielermodus, bei dem jeder menschliche Mitspieler ein Mitglied einer Party steuern darf. Neu ist jedoch der Erzählermodus, bei dem zusätzlich jemand die Rolle des Levelchefs übernimmt, eigene Welten schafft und der Party, während sie sich schon im Spiel befindet, Gegner, Tränke, Waffen, usw. vorgibt.

Schön texturierte Gebäude bei NachtSchön texturierte Gebäude bei Nacht

Grafik: Grafisch setzt "Vampire" im Rollenspielgenre neue Maßstäben und sieht besser aus als die meisten Actiontitel. Das Spiel ist komplett in 3D gehalten, Deine Party steuerst Du mithilfe einer Kamerasicht von hinten schräg oben. Vor allem die Städte sind architektonisch wunderschön dargestellt. Die meist nächtliche Umgebung kommt durch die schönen Texturen und Lichteffekte sehr gut zur Geltung.

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