Test Das Ding - Seite 2

Vertrauen ist gut ...

Die künstliche Intelligenz ist bei dem Spiel sehr ausgereift. So sollte man seine Kollegen stets bewaffnen und sie bei erlittenem Schaden mit Medi-Packs versorgen. Tut man das nicht, verliert man schnell ihr Vertrauen und wird im schlimmsten Fall von ihnen hinterrücks angefallen. Im Spiel findet man viele seitenlange Notizen. Es ist zwar mühevoll, diese alle zu lesen, viele von den Notizen sind jedoch zum Weiterkommen wichtig. Sie beinhalten beispielsweise geheime Codes zum Öffnen von verschlossenen Türen.

Wichtige Save-Punkte

Insgsamt gibt es bei "Das Ding" 20 Missionen, die meist sehr ausgiebig ausgefallen sind. Speichern kann man nur an festgelegten Stellen. Dort liegt dann ein Tonband, über das ein Savegame angelegt werden kann. Diese sollte man oft benutzen und notfalls auch zum Speichern mal zurück laufen, wenn man weit und breit kein neues Tonband findet. Der Schwierigkeitsgrad ist nämlich sehr hoch angelegt. Munition und Medizin sind sehr knapp und die Gegner sehr stark. Es gibt eine große Anzahl an Waffen wie zum Beispiel eine Pistole, ein Maschinengewehr, eine Schrotflinte oder Handgranaten. Manche Gegner lassen sich jedoch nur mit dem Flammenwerfer wirkungsvoll bekämpfen.

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