Test Halo 3 - Seite 2

Innenräume bleiben auch in Halo 3 optisch eher mau.Innenräume bleiben auch in Halo 3 optisch eher mau.

Waffenpower

Spielerisch werden sich Halo-Kenner sofort heimisch fühlen. Vor allem die Steuerung geht super flüssig von der Hand, auch wenn das Nachladen von Waffen nun nicht mehr über die X-Taste, sondern den RT-Bumper vonstatten geht. Doch nach kurzer Umgewöhnung stört diese Umstellung nicht mehr. Wie gehabt steht ihr immer vor der Wahl, ob ihr lieber mit zwei Waffen gleichzeitig kämpft oder stattdessen auf die starken Granaten in der linken Hand vertraut. Beide Arten haben ihr Vor- und Nachteile, so dass ihr ruhig häufig zwischen verschiedenen Waffen und Granaten wechseln solltet. Mit knapp 20 verschiedenen Schießeisen ist das Waffenarsenal mehr als üppig, wovon besonders der Mehrspielermodus profitiert. Doch auch im Rahmen der Story kann es nötig sein, dass der Master Chief eine Alienwaffe benutzt oder gar mit dem Partikelschwert in den Nahkampf geht. Mit Plasmakanone, Maschinengewehr und einem Raketengeschütz gibt es zudem drei Stativwaffen. Das Besonders ist, dass sich diese mächtigen Waffen auch von dem Stativ herunterreißen lassen, dann aber nur noch über begrenzte Munitionskapazität verfügen.

Die Doppelwaffenfunktion ist immer noch richtig cool.Die Doppelwaffenfunktion ist immer noch richtig cool.

Weit und läufig

Neu sind auch einige Ausrüstungsgegenstände, die der Master Chief einsetzen darf. Mit dem Blasenschild lassen sich für kurze Zeit etwa alle Schüsse und Granaten aufhalten, der Grav-Lift lässt den Helden ein paar Meter in die Luft steigen. Genau wie die zehn benutzbaren Fahrzeuge wirken sich die Ausrüstungsgegenstände vor allem im Onlinespiel aus. Um gegen die clevere und vielköpfige Alienarmee eine Chance zu haben, werdet ihr oftmals von Kameraden im Kampf unterstützt. Auch die Verbündeten gehen geschickt hinter Mauern in Deckung und räumen unter den Feinden gut auf. Das Leveldesign ist zudem so ausgelegt, das es hin und wieder auch kurze Alternativrouten gibt. So dürft ihr mit dem Master Chief statt über eine Brücke auch unter dieser hergehen, wodurch ihr den Feinden in den Rücken fallen könnt. Auch wenn die Levels recht linear ablaufen, habt ihr nie den Eindruck durch einen Schlauch gescheucht zu werden. Gegenüber den Vorgängern sind die Missionen deutlich weitläufiger ausgefallen.

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