Test Jurassic Park - Operation Genesis

von mathias (24. Juli 2003)

Vivendi Universal Interactive präsentiert mit "Jurassic Park: Operation Genesis" ein Spiel, bei dem der Spieler seinen eigenen Freizeitpark mit Dinosauriern bauen und verwalten muss.

Das Spiel beginnt auf einer kleinen Insel, mit ein wenig Startkapital und einigen Strängen Dinosaurier-DNS. Nun soll man einen Dinosaurier-Park errichten der viele Besucher anlockt und den die Besucher zumindest zum Großteil wieder unversehrt verlassen. Um die Besucher zufrieden zu stellen und nicht zu langweilen sind Ballonrundfahrten, Safaris, Aussichtsplattformen, Souvenirläden und Imbissbuden genauso wichtig wie Sicherheitseinrichtungen, Reinigungskräfte und Sanitäranlagen. Die Dinosaurier bei JP: Operation Genesis entsprechen so weit wie möglich ihren realen Vorbildern. Dies bezieht sich nicht nur auf ihr Aussehen, sondern auch auf ihre Lebensweise.

So hat zum Beispiel jeder Fleischfresser eine bestimmte Beutevorliebe, wogegen sich Pflanzenfresser nur in gemischten Herden richtig wohl fühlen. Mit der Zeit lernt der Spieler seine Dinosaurier, ihre Eigenheiten und Bedürfnisse immer besser kennen. Besonders hilfreich ist dabei, die ins Spiel integrierte "Dinopaedia". Dies ist eine umfangreiche Spielanleitung, in der die 25 enthaltenen Dinosaurier-Arten sowie die Grundmechanismen des virtuellen Jurassic Park genau beschrieben sind. Um die verschiedenen Dino-Arten zu erschaffen und um ihre Lebenserwartung zu verbessern muss man seine Forschungsteams zu Ausgrabungen schicken.

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