Test Atlantis

von Oliver Heitmann (06. Januar 2007)

Das neueste Point'n'Click-Abenteurer von Nobilis "Atlantis - Das heilige Vermächtnis" ist visuell an die großen Filme der 30er Jahre angelehnt. Als Howard Brooks erkundet ihr in klassischer Point-and-Click-Manier eine große Spielwelt, voller Rätsel und Geheimnisse, die gelüftet werden wollen, das versprechen auf jeden Fall die Entwickler. Hört sich gut an, ob es auch gut ist, erfahrt ihr in unserm Test.

Indiana Jones???Indiana Jones???

Indy bist du's?

Als Howard Brooks übernehmet ihr die Helden-Rolle und habt alle Hände voll zu tun mit den zahlreichen Rätseln und kniffligen Aufgaben. Dabei steht ihr in Konkurrenz mit einem Geheimbund von Atlantis, dem ihr bei der Entdeckung zuvor kommen sollt. Mit Mantel und Schlapphut im Look der 30er Jahre denkt man sofort an Indiana Jones, allerdings fehlt die Peitsche und die Story hat auch ihren eigenen Charme. Viele Elemente der Geschichte dürften dem ein oder anderem bekannt vorkommen, da haben sich die Entwickler wohl gedacht, warum das Rad neu erfinden, wenn man Altbewährtes in ansehnlicher Grafik wieder interessant verpacken kann. Das Adventure wird komplett mit der Maus gespielt und ist dank der intuitiven Menüführung schnell verstanden. Steuerungstechnisch haben die Entwickler ihr Hausaufgaben gut gemacht.

Die Schauplätze sind gut gelungen und haben in der Regel ihren ganz eigenen CharmeDie Schauplätze sind gut gelungen und haben in der Regel ihren ganz eigenen Charme

Und los geht's..

Ohne viele Worte geht das Spiel gleich los. Mit einem Kurzfilm wird das Spiel eingeleitet und schon seid ihr mittendrin im ersten Rätsel in dem Zeppelin Hindenburg. In der Ego-Perspektive bewegt ihr euch mittels der Maus durch die Welt. Allerdings ist die Mausempfindlichkeit nicht frei einstellbar. Zudem sind die Mausbewegung etwas zu schnell geraten, deshalb kann einem nach kurzer Zeit schon etwas übel werden bei dem schnellen hin und her, rauf und runter. Es dauert seine Zeit bis man die richtige Bewegungsgeschwindigkeit für sich gefunden hat. Sprechblasen zeigen an, dass man mit einem der vielen anderen Charakteren sprechen kann und in kleinen Symbolen wird grob der Inhalt oder die Person dargestellt um die es im Gespräch geht.

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