Test Escape from Butcher Bay - Seite 2

Der Hochsicherheitstrakt...Der Hochsicherheitstrakt...

Gameplay und technische Umsetzung

Die Steuerung von Riddick lässt sich recht einfach handhaben. Wie von anderen Ego-Shootern gewohnt, steuert man mit einem Analog-Stick die Bewegung von Riddick und mit dem zweiten Analog-Stick die Kamera. Die Knöpfe werden benutzt um Türe zu öffnen, um mit Leuten zu reden, um Gegenstände zu benutzen, um nachzuladen, zum schiessen und um die Waffe zu wechseln. Die meiste Zeit vom Spiel verbringt man in der Ego-Perspektive. Nur stellenweise, zum Beispiel wenn man sich an Kisten hochzieht oder sich an einer Stange lang hängelt, wechselt die Kamera automatisch in eine andere Ansicht. Ein grosses Lob hat sich die Grafik des Spiels verdient. Die Umgebungen sind sehr gross und detailreich gestaltet. Der komplette Spielablauf ist sehr flüssig und selbst beim ranzoomen sehen die Gesichter der Gegner noch wie echt aus. Doch fast genauso auffällig wie die Grafik ist Brutalität mit der man bei Riddick gegen Feinde vorgeht. So kann man seine Gegner erwürgen, ihnen das Messer in die Nieren stechen, ihnen mit dem Messer die Kehle durchschneiden oder die Gefängniswärter mit ihrem eigenen Gewehr hinrichten. Selbst tote Gegner kann man mit seiner Waffe weiter entstellen. Hierzu muss man sagen das es sich um eine ausländische Testversion gehandelt hat und das deutsche Orginal wahrscheinlich noch um einiges entschärft wird.

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