Test Star Trek Voyager Elite Force

Wenn Schilde versagen, Warpantrieb und Waffensysteme ausgefallen sind, gibt es - laut Raven Software - nur noch ein Mittel an Bord der Voyager gegen Angriffe von Klingonen, Borg und anderem Weltraumgesindel: Das sogenannte Hazardteam. In diesem 3D-Actionspiel darf man die Rolle eines dieser Elitesoldaten übernehmen. Was Sie hier erwartet, erfahren Sie in unserem Review.

An Bord des Borg Würfels: Grau in grauAn Bord des Borg Würfels: Grau in grau

Story/Spiel: Zu Beginn der TV-Serie, auf der dieses Spiel basiert, wird das Raumschiff Voyager während einer scheinbar harmlosen Jagd auf Maquis-Rebellen in den Delta-Quadranten des Weltalls katapultiert und befindet sich nun auf dem langen Heimflug zurück zur Erde. Auf dieser Reise muss sich die Besatzung allerlei Gefahren und Herausforderungen stellen. Im Computerspiel darf man wahlweise als Alexander oder Alexandria Munro eine dieser Krisen meistern.

Zu Beginn der Handlung wird das Raumschiff in ein Dämpfungsfeld teleportiert, das die Voyager völlig lahm legt. Nun liegt es am Spieler mit Waffeneinsatz und Köpfchen einen Ausweg aus diesem Trümmerfeld gestrandeter Schiffe zu finden. Wie in der Serie bekommt man nach einer kurzen Einleitungsmission den gewohnten Vorspann zu sehen. Dank des sogenannten Icarus-Skript-Systems gibt es sehr viele kurze Zwischensequenzen in Spielgrafik, die die Geschichte weitererzählen. Auch kann man fast jede Person, die man trifft, ansprechen - vorausgesetzt sie ist einem nicht feindlich gesinnt. Die Erzählung kann durchaus mit den besseren TV-Folgen mithalten und ist spannend und unterhaltsam.

Die Krankenstation inklusive Doktor.Die Krankenstation inklusive Doktor.

Es gibt nicht nur Missionen auf anderen gestrandeten Schiffen, sondern der Spieler bewegt sich auch auf der Voyager. Manchmal können das Wartungsarbeiten sein, die man als Missionsziel vorgegeben bekommt oder einfach nur neue Waffen fassen und testen oder sich vom Doktor heilen lassen. Nach und nach bekommt man so etwa 80 Prozent des "echten" Raumschiffs zu sehen - vom Maschinenraum über die Krankenstation bis hin zur Brücke, allesamt erstaunlich "wirklichkeitsgetreu" nachgebaut.

Natürlich trifft man auch auf alle Hauptpersonen der Serie wie etwa Tuvok oder Seven of Nine und darf mit den meisten mindestens eine Mission absolvieren. Sowieso ist man selten allein. Wenn man nicht von einem der Stars begleitet wird, so ist zumindest immer ein anderes Mitglied des Hazardteams auf jeder Mission dabei. Glücklicherweise verhalten sich die Mitstreiter einigermaßen intelligent und sind zudem äußerst robust, so dass man sich nicht allzu sehr um sie kümmern muss. Man muss nur aufpassen sie im Eifer des Gefechts nicht aus versehen anzuschießen, da sie darauf sofort feindlich reagieren.

Weiter mit: Test Elite Force - Seite 2

Kommentare anzeigen

The Legend of Zelda - Breath of the Wild: 10 Dinge, die jeder erlebt haben muss

The Legend of Zelda - Breath of the Wild: 10 Dinge, die jeder erlebt haben muss

Auch wenn ihr Links neuestes Abenteuer schon durchgespielt habt: Im riesigen Hyrule sind euch mit Sicherheit einige (...) mehr

Weitere Artikel

Letzte Inhalte zum Spiel

Ghost Recon - Wildlands: Open Beta für PvP-Modus angekündigt

Ghost Recon - Wildlands: Open Beta für PvP-Modus angekündigt

Im Rahmen einer Pressemitteilung kündigt Publisher Ubisoft an, dass es einen Beta-Test zum PvP-Modus Ghost War in (...) mehr

Weitere News

Gutschein Aktion

Keys für Dreadnought
Jetzt mitmachen!

Newsletter

Mit diesem Formular kannst du den Spieletipps.de Newsletter kostenlos abonnieren.

Elite Force (Übersicht)