Test Rainbow Six Vegas - Seite 3

Schadensanzeige bei feindlichen TreffernSchadensanzeige bei feindlichen Treffern

Gameplay

Der zum Teil sehr anspruchsvolle Schwierigkeitsgrad kann den ein oder anderen ungeübten Spieler schon mal zur Verzweiflung bringen. Die KI der Gegner ist recht hoch, so das diese sich bei einem Angriff im Raum verteilen und versuchen euch in die Zange zu nehmen. Auch fliegt euch des öfteren mal eine Granate um die Ohren. Ein Schadensmodell wie bei anderen Shootern sucht man bei "Rainbow Six Vegas" aber vergebens. Jeder Treffer des Feindes beeinträchtigt euere Sehfähigkeit bis euch letztendlich schwarz vor Augen wird. Dann heißt es zurück zum letzten Checkpoint um sich erneut in den Kampf zu werfen. Ein freies Speichern ist nicht möglich, was das Vorrankommen an manchen Stellen etwas schwieriger gestaltet. Wird einer eurer Kollegen im Kampf tödlich verwundet, so könnt ihr ihn mit dem Einsatz einer Adrenalinspritze vor dem Tod bewahren. Die Steuerung eures Charakters gestaltet sich recht einfach mit den genretypischen Steuerungselementen (R1 feuern, L1 Deckung und mit der Quadrattaste nachladen). Auch eure Team-Kameraden lassen sich einfach durch die riesigen Level befehligen.

Las Vegas bei NachtLas Vegas bei Nacht

Optik und Akustik überzeugen

Grafisch hat sich Ubisoft mit "Rainbow Six: Vegas" richtig viel Mühe gegeben. Während man in Mexiko die staubigen Straßen mit seinen detaillierten kleinen Häusern und Kirchen begutachtet, bekommt man mit dem Landeanflug auf Las Vegas bereits das krasse Gegenteil gezeigt. Ein Lichtermeer soweit das Auge reicht, riesige Glasbauten, leuchtende Wasserfontainen und in den Casinos sind glänzende vergoldete Türrahmen zu finden. Vor lauter Staunen sollte man darauf achten nicht das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren. Akustisch fährt man hier große Geschütze auf. Allein die Gespräche der Terroristen zu belauschen erfreut das Gamerherz schon. Während sich die Söldner in anderen Spielen des Genres andauernd wiederholen, ist hier für ständige Abwechslung gesorgt. Auch die eigenen Team-Kameraden beschweren sich, sollte man sich ihnen aus Versehen in den Weg gestellt haben. Pfeifende Ohren und ein dumpfes Gehör sind Nebenwirkungen von Blend- und Rauchgranaten, die in ihrer Nähe detoniert sind. Berstende Fensterscheiben und klirrende Spielautomaten geben ihr übriges zum passenden Ambiente.

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Meinungen - Rainbow Six Vegas

JokersMadhouse
89

Taktik Ballerei in Las Vegas

von gelöschter User

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