Test Far Cry Instincts - Seite 2

Erst schießen dann fragen

"Far Cry Instincts" beginnt mit einem gigantischen Intro, in dem dir kurz der Storyverlauf erklärt wird. In den ersten Spielminuten geht es schon recht hektisch zu, verfolgt von zwei Helikoptern versuchst du dich im dichten und sicheren Dschungel zu verstecken. Doch dieser ist alles mehr als sicher, hunderte von Söldner spüren die Anwesenheit von Jack und trachten nach seinem Leben. Anfangs nur mit einem Butterfly Messer bewaffnet, kämpfst du dich von Stellung zu Stellung, doch der Feind zieht großes Geschütz auf. Daher darfst du auch die Geheimnisse des Dschungels ausspielen, in dem zu Fallen aufbaust und die Feinde durch Steine, Schüsse oder Explosionen anlockst. Nach und nach brauchst du diese Spielerei aber nicht mehr, da dir im Verlauf des Spieles eine Vielzahl von Waffen zur Verfügung stehen. Bekannte Waffenarten wie die Schrotflinte, MP, MG, Raketenwerfer und die Pistole sind nur ein kurzer Einblick in das Waffenarsenal. Zudem ist Jack auch bereit bestimmte Waffenarten beidhändig zu bedienen um dem Feind noch ordentlicher einzuheizen. In Sachen Waffen ist dem Spieler keinerlei Grenzen gesetzt. Sogar die Fahrzeuge sind bestückt mit schweren Maschinengewehren und lassen sich sogar während der Fahrt bedienen. Da die Insel eine riesige Landschaft zu bieten hat, stehen in einigen Abschnitten Fortbewegungsmittel zur Verfügung wie zum Beispiel ein Quadbike, mit dem du recht flott durch die Landschaft heizen darfst, ein Humvee, der ideal für den Einsatz gepanzert ist, ein Flugdrachen, in dem du die Gegend von oben ausradieren kannst, ein Schlauchboot, Jetski und ein Hoovercraft, in dem du über Wasser kämpfen kannst und vieles mehr, was das lästige Laufen ersetzt.

Der Helikopter zählt zu den stärksten Gegnern im SpielDer Helikopter zählt zu den stärksten Gegnern im Spiel

Der Trieb zu Jagen

Neue Innovationen und Features sind der Schlüssel für den wahren Spielspass. "Far Cry Instincts" bringt dies gegen Mitte des Spieles eindeutig mit sich. Jack Carver wird von einer Spezialeinheit überrumpelt und gefangen genommen und in ein Genforschungslabor verschleppt. Dort werden illegale Genexperimente an Jack vorgenommen, die seine tierischen Fähigkeiten zu Tage bringen. Diese lassen ihn zu halb Raubtier und halb Mensch mutieren, so lernt er wilde Angriffe kennen, die seine Feinde regelrecht zerfetzen. Diese sind deutlich effektiver als der Einsatz von Waffen, die du nebenbei immer noch nutzen darfst. Im weiteren Verlauf des Spieles lernt Jack neue Eigenschaften kennen, die ihm weitere Vorteile im Kampf gegen die skrupellosen Söldner und Mutanten geben. Eine der neuen Fähigkeit ist der "Blick des Todes" mit dessen Hilfe du den Feind schon aus weiter Entfernung erkennen kannst um diesen frontal zu überraschen. Wenn Jack zudem noch sein wildes Tempo und die neu verliehene Stärke zu gebrauchen lernt, ist er fast unsterblich, wären da nicht die neuen Gegner. Eine Spezialeinheit, die sich nur auf die Jagd nach Jack konzentriert, verfolgt dich von Level zu Level.

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