Test Digimon Racing

von Christian Rühl (05. Juli 2004)

Wieder einmal soll ein Funracer am Thron wackeln, den "Mario Kart" auf dem GBA nun schon seit einer halben Ewigkeit inne hat. Diesmal heißt der Herausforderer "Digimon Racing" und stammt aus dem Hause Atari. Ob das Spiel gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Durch eisige LandschaftenDurch eisige Landschaften

Spielbeginn

Wie das in letzter Zeit so üblich ist, wird auch der Hauptmodus von "Digimon Racing" in eine Hintergrundgeschichte eingepackt: Welch Wunder - der Spieler muss die Welt von bösen Herrschern befreien. Doch anstatt ein Schwert zu schwingen, schnappt man sich ein motorisiertes Gefährt und rast durch drei Bereiche mit jeweils vier Rennen. Wenn man in den Rennen mindestens immer den dritten Platz erreicht, muss man am Ende jedes Bereiches gegen einen Endgegner im direkten Duell antreten. Wenn man diesen dann besiegt, wird der Weg zum nächsten Bereich freigemacht. Doch bevor man sich darüber Sorgen macht, muss man, wie schon erwähnt, die einzelnen Rennen bestehen - eine durchaus schwierige Aufgabe (sogar wenn man den leichtesten Schwierigkeitsgrad gewählt hat), denn die Gegner haben es in sich. Nicht nur, dass sie sich schnell fortbewegen und wie aus dem Nichts auftauchen, wenn man sich des Sieges schon sicher wähnt - nein, sie haben auch in jeder Situation das passende Item um euch eins auszuwischen.

Durch die SpielzeugstadtDurch die Spielzeugstadt

Das Rennen

In jedem Rennen (außer im 'Gegen die Uhr'-Modus) tritt man gegen fünf computergesteuerte Gegner an und muss drei Runden fahren. Auf der Strecke findet man unterschiedliche Items, die den Gegner behindern können. So gibt es beispielsweise rote und blaue Blasen, die den Gegner in eine Kugel einsperren - dadurch wird der Gegner gebremst. Leider haben die Gegner aber meistens auch gute Items, sodass die Schwierigkeit deutlich erhöht wird. Schafft man es dennoch ins Ziel wird man im Pokal-Rennen mit Punkten belohnt. Am Ende eines jeden Bereiches wird dann auf Grund dieser Punkte der Pokal-Sieger gekürt. Weiterhin wird bei Platzierungen unter den ersten drei ein Bonus freigeschaltet: Es können weitere Strecken, drei weitere Digimons (insgesamt gibt es damit elf) und weitere Farben freigeschaltet werden. Nun noch schnell etwas zu den Digimons: Wie in Digimon-Spielen üblich, können diese sich verwandeln. Dafür gibt es auf den Rennstrecken bestimmte Gebiete (meistens schwarze Flecken) - wenn man diese überfährt, wird eine Leiste aufgeladen. Hat die Leiste eine bestimmte Höhe erreicht, verwandelt sich das Digimon und wird dadurch stärker.

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