Naruto: Rise of a Ninja (360)
Test
Naruto: Rise of a Ninja
Für die einen ist es langweiliges, japanisches Kinderfernsehen, für die anderen eine der besten TV-Animeserien überhaupt. Die Rede ist von Naruto, einem junger Ninjakämfper, der in der gleichnamigen Animeserie zahlreiche Abenteuer erlebt. Mit "Naruto: Rise of a Ninja" kommt nun das erste Videospiel für eine NextGen-Konsole über die bei Teenagern beliebte Serie auf den Markt. Wir sagen euch, was ihr von dem Spiel erwarten dürft. Von Philipp Schneider
Freiheit für den Ninjazögling
Wie bei solchen Lizenzspielen üblich, ist es natürlich schon vorteilhaft, wenn ihr die Serie ein paar Mal gesehen habt, denn sonst werdet ihr kaum sämtliche Geheimnisse der Charaktere oder Storydetails vollständig verstehen. In zahlreichen Zwischensequenzen, die in einem eigenartigen Stil gehalten sind, wird euch aber die Story auch als Unwissender einigermaßen näher gebracht. Ihr verkörpert den jungen Ninja Naruto und begleitet ihn auf seinen ersten Abenteuern. Dafür dürft ihr euch in der Stadt Konoha frei bewegen. Der Aufbau der Stadt kann vollends überzeugen: Überall beleben Einwohner die Straßen und die einzelnen Viertel sind schön abwechslungsreich geraten.
Pizza mit Ninjageschwindigkeit
Ähnlich wie bei einem GTA-Spiel stehen euch zahlreiche Nebenaufgaben zur Verfügung. So kann der junge Ninja durch das Sammeln von Münzen neue Geschäfte eröffnen lassen oder er betätigt sich unter Zeitdruck als japanischer Pizzabote. Diese optionalen Aufgaben mögen nicht sonderlich innovativ sein, doch da die Belohnung stimmt, stimmt auch die Motivation. Für das Erledigen der Aufträge erhaltet ihr nämlich ordentlich Geld und Trainingspunkte. Mit letzteren erlernt ihr bei eurem Ausbilder neue Moves.
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