Test Top Spin - Seite 2

Mit letzter Kraft gerettet ...Mit letzter Kraft gerettet ...

Die übrigen Spielmodi und das Spiel während eines Match

Der Modus 'Eigene Turniere' ermöglicht es dem Spieler, ein eigenes, einzigartiges Turnier, an dem bis zu fünfzehn Freunde teilnehmen können, zu erstellen. Beim Modus 'XSN Sports' kann man sein selbst erschaffenes Turnier über eine Xbox Live Verbindung mit Freunden aus der ganzen Welt bestreiten. Über den Modus 'Xbox Live" kann über den Xbox Live Service oder über System Link spielen. Man kann zwischen Profikämpfen und offiziellen Turnieren mit höherem Schwierigkeitsgrad wählen, in denen es um die Platzierung in der Weltrangliste geht. Während eines Matches hat der Spieler die Wahl zwischen zwei Kameraposition. Bei der Kameraposition 'Zoom' bleibt die Kamera immer nah hinter dem Spieler, während sie bei der Option 'Weit' dem Spieler das Match aus der Vogelperspektive betrachten lässt. Die Regeln entsprechen den Orginal Tennis-Regeln. Lediglich die Anzahl der Sätze und die benötigte Punktzahl zum Gewinnen eines Satzes können vom Spieler verkürzt werden.

Flach gespielter Ball ...Flach gespielter Ball ...

Gameplay und die technische Umsetzung

Die Steuerung von "Top Spin" ermöglicht es dem Spieler viele verschiedene und genaue Schläge auszuführen und ist dabei trotzdem sehr leicht zu erlernen. Dabei ist es auch sehr hilfreich, dass der Schwierigkeitsgrad im 'Karriere' Modus sehr leicht anfängt und erst nach einigen Turnieren langsam ansteigt. So gewinnt man bei den ersten Turnieren fast jeden Satz zu Null, während man bei späteren Matches sich schon heiße Ballwechsel liefern muss, um seinen Gegner in die Knie zu zwingen. Die technische Umsetzung von "Top Spin" ist in Ordnung, jedoch auch keine Meisterleistung. In Sachen Sound und Musikunterstützung kann man den Entwicklern keinen Vorwurf machen, da es bei Tennis wie man es aus dem Fernseher kennt immer ziemlich ruhig zu geht. Bei der grafischen Umsetzung hätte man sich jedoch mehr Mühe geben müssen. Das Publikum sieht bei jedem Turnier gleich aus und sitzt regungslos auf den Tribünen. Zudem kommt einem das Bild während des Matchs und auch bei den Replays sehr verschwommen vor. Dafür sind wenigstens die Animationen der Tennis-Profis sauber und man erkennt auch die Charaktere, sofern man sie schon mal im Fernsehen gesehen hat, wieder.

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