Test Soul Calibur 3

von Wachtang Budagaschwili (10. Februar 2006)

Seit 10 Jahren sorgt Namco für anspruchsvollste Unterhaltung im Genre der Kampfspiele. In wiefern aber der neueste Spross der "Soul Edge/Calibur" Serie den hohen Ansprüchen der Fans gerecht wird, lest ihr hier.

Setsuka gegen KilikSetsuka gegen Kilik

Allgemeines

"Soul Calibur III" enthält zunächst geringfügige Veränderungen innerhalb des gewohnten Gameplays sowie ein paar neue Modi, während andere, bewährte komplett gestrichen wurden. Drei neue Standard-Charaktere sind verfügbar, nämlich Tira (Waffe: Aiselne Drossel), Setsuka (Waffe: Regenschirm mit Katana) und Zasalamel (Waffe: Sense) sowie 17 Extra-Charaktere, die man nur in bestimmten Modi spielen kann, deren teilweise fantastische Kampfstile aber keine oder kaum Standard-Kämpfer beherrschen. Die Kampfkunstformen sind größtenteils aus der Realität gegriffen, manche sind frei erfunden, selbst die Kombos und Angriffe sind bis auf einige Ausnahmen vom Vorgänger übernommen. Jeder Charakter hat je 8 Waffen, Extra-Charaktere haben je 6-8. Das Gameplay ist in sofern das Selbe, dass die 4 Knöpfe für je Horizontal-, Vertikal-Angriff, Abwehr und Kick stehen - die Action besteht nun daraus, sich frei im Raum zu bewegen, auszuweichen, zu springen, hohe und tiefe Treffer zu landen, diese abzuwehren oder den Gegner einfach vom Gelände zu stoßen.

Hier kommt Colossus!Hier kommt Colossus!

Gameplay

Natürlich, für Fans der Reihe sind das keine schockierenden Änderungen, aber dennoch ist "Soul Calibur III" das Spiel, das im Vergleich zur Konkurrenz ein hervorragend ausgefeiltes Gameplay hat. Deshalb besteht hier auch keine Notwendigkeit zur Verbesserung. Die Änderungen in diesem Nachfolger sind eher für die Hardcore-Zocker gemacht, für die das einfache System der Vorgänger zu schlicht wurde. Seit "Soul Edge" zielt auf offensive Kämpfe mit schnellen Angriffen und Kombos, die wenig Freiraum für Strategie lassen und gute Aufmerksamkeit benötigen. Diesmal wurde der Effekt verstärkt, denn man kann nun fatale Kombos ausführen, wenn der Gegner an die Wand gedrängt ist, nicht früh genug aufsteht oder mit dem Rücken oder der Seite zum eigenen Kämpfer steht. Es heißt nun nicht, dass es sinnlos ist zu blocken - denn hier kommt das Guard Impact System ins Spiel, das erlaubt Angriffskombos zu blocken oder so abzulenken, dass der Gegner kurz hilflos da steht und geschlagen werden kann. Manche Arenen haben auch kleine Mauern, die man zerschmettern oder über die man den Gegner schleudern kann.

Weiter mit:

Kommentare anzeigen

10 günstige Amazon-Angebote im Dezember - Von Deus Ex bis Tales of Zestiria

10 günstige Amazon-Angebote im Dezember - Von Deus Ex bis Tales of Zestiria

Weihnachten naht! Sollte ihr nicht bereits euer ganzes Geld bei den "Black Friday"-Angeboten auf den Kopf gehauen haben, (...) mehr

Weitere Artikel

Final Fantasy 15: Square Enix stellt umfangreichen Update-Plan inklusive Story-Änderungen vor

Final Fantasy 15: Square Enix stellt umfangreichen Update-Plan inklusive Story-Änderungen vor

Mit der Veröffentlichung von Final Fantasy 15 setzt sich das Entwicklerteam von Square Enix nicht zur Ruhe, sonder (...) mehr

Weitere News

Gewinnspiel

Adventskalender Tür 9: Audio-Paket
Jetzt mitmachen!

Newsletter

Mit diesem Formular kannst du den Spieletipps.de Newsletter kostenlos abonnieren.

Meinungen - Soul Calibur 3

Omega-Draco
83

Bestes Prügelspiel für PS2

von gelöschter User

Alle Meinungen

Soul Calibur 3 (Übersicht)