Test Pirates of the Burning Sea - Seite 2

Sicherer Hafen

Nach dem Beenden des Tutorial findet ihr euch am Kai des Starthafens der jeweiligen Fraktion wieder. Von hier aus könnt ihr eure Abenteurerkarriere beginnen. Wie bei so ziemlich allen MMORPG, empfiehlt es sich auch bei "Pirates of the Buring Sea" einen Streifzug durch die Gassen der Stadt zu machen, um diverse Aufträge einzusammeln. Das Questsystem unterscheidet sich nicht gravierend von den "Marktüblichen Standards". Im Gegensatz zu manch anderem Spielen, sind die Aufträge aber meistens klar definiert und dank des Hafenmeisters konnte ich eigentlich jede Quest ohne stundenlanges Herumsuchen abschließen. Aber auch einige witzige und kurzweilige Quests, z.T. mit etwas Fantasy Einschlag, die sich wohltuend abheben, sind im Spiel enthalten. Insgesamt gibt es nach Angaben der Entwickler derzeit über 1000 Quests pro Fraktion - Tendenz steigend. Wer es allerdings leid ist sich mit "Töte dies", "Bringe das" und "Finde jenes" zu beschäftigen, wird dazu nicht gezwungen. Ob man als Pirat fröhlich ein Schiff nach dem anderen kapert, oder als Freihändler den Markt beobachtet und durch geschickte Einkaufs/Verkaufspolitik seine Kassen füllt - "Pirates of the Burning Sea" lässt hier alle Möglichkeiten offen.

Auf offener See tummelt sich so einiges. Von NPC Händlern bis zu Spielerpiraten ist alles vertreten.Auf offener See tummelt sich so einiges. Von NPC Händlern bis zu Spielerpiraten ist alles vertreten.

Schiff Ahoi

Ein wichtiger Aspekt, mit dem sich ""Pirates of the Burning Sea" auch von dem Genre-üblichen Elfen vs. Orcs abhebt, ist der Seekampf. In der damaligen Zeit wurden die Schiffe in Klassen eingeteilt. Das fing mit Rang 6 an, meistens Fregatten mit ca. 20-28 Kanonen und reichte bis zu Rang 1 - Linienschiffe mit hundert Kanonen. Unter der Schiffsklasse rangierten noch Sloops mit einer Bewaffnung von ca. 10-18 Kanonen oder noch kleinere Briggs und Schoner. "Pirates of the Burning Sea" schöpft bei dieser historischen Vielfalt aus den Vollen. Es gibt von Beginn an schon weit über 100 verschiedene Schiffstypen. Vom winzigen "Periauger", das mehr ein Einbaum, denn ein echtes Segelschiff ist, bis hin zu Kriegsschiffen wie der "Prince" First-Rate, die mit 100 Kanonen schwimmende Festungen sind. Am Anfang startet Ihr mit einem "Hallifax Schoner" der Klasse Spähschiffe, das euch zumindest zu Beginn treue Dienste leistet. Im späteren Verlauf des Spiel benötigt man, bedingt durch die Vielzahl von unterschiedlichen Anforderungen, mehrere unterschiedliche Schiffstypen. Ein Freihändler wird wohl eher auf Handelsschiffe setzen, wogegen der Marine-Offizier eher Bedarf an Kriegs und Spähschiffen haben wird.

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