Test Devil May Cry 4 - Seite 3

Hier muss sich Nero als Gärtner beweisenHier muss sich Nero als Gärtner beweisen

Dicke Brummer

Die Bosse stellen trotzdem unzweifelhaft das Highlight des Titels dar. Ob gegen einen riesigen Wurm oder einen Feuerdämonen, die Levelendgegner teilen mächtig aus und verlangen alleine deshalb schon ganz eigene Strategien des Helden. Oft müsst ihr die Schwachpunkte der Feinde erst ausloten, bevor ihr ihnen überhaupt Schaden zufügen könnt. Neben den packend inszenierten und super flüssig spielbaren Kämpfen löst Nero auf seiner Reise durch das dämonenverseuchte Land auch einige Rätsel. In der Regel laufen die Knobeleien darauf hinaus, dass ihr einen Schalter bedient oder eine kleine Geschicklichkeitseinlage absolviert. Nicht immer finden sich Hinweise darauf, was ihr als Nächstes zu erledigen habt, recht oft irrten wir zunächst etwas planlos durch die Umgebung, ehe wir eher per Zufall auf das Rätsel stießen. Zwar dürft ihr aus dem Menü jederzeit eine Übersichtskarte aufrufen, wichtige Orte für das Weiterkommen werden dort aber leider nicht markiert.

Die Ritter sind die ersten ernstzunehmenden Feinde im SpielDie Ritter sind die ersten ernstzunehmenden Feinde im Spiel

Sieger beim Armdrücken: Nero

Für frischen Wind im vierten Teil sorgt der Dämonenarm von Nero, der sich nicht nur in den Schlachten gut macht, sondern auch weitere Fähigkeiten besitzt. So könnt ihr an bestimmten Punkten mit Hilfe des Arms Abgründe einfach überspringen oder im späteren Spielverlauf die Zeit verlangsamen, um unbeschadet an Laserfallen vorbeizukommen. Für Abwechslung ist somit spielerisch gesorgt, auch die Locations haben uns mehr als gefallen. Ihr durchlauft hochherrschaftliche Schlösser, Eislandschaften, Höhlensysteme oder idyllische Wälder.

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