Seafight

(Special)

von Oliver Hartmann (02. Dezember 2006)

Landratten an Bord. Anker lichten, Segel setzen. Die Karibik wartet, das Piratenfieber ist ausgebrochen. Warum auch wieder Erwachsene mit Augenklappe und Plastiksäbel rumlaufen verrät unser Special zu Seafight.

Erfolg macht sexy

Browserspiele erfreuen sich einer stetig steigenden Beliebtheit. Kein Wunder, die Vorteile dieser Spiele liegen doch auf der Hand. Keine aufwendigen Installationen, keine Kosten und ein einfaches aber fesselndes Spielprinzip sind die Basis des Erfolges. Einen Internetanschluss mit Browser hat heute beinahe jeder Haushalt, somit also das perfekte Rüstzeug für das Faszinosum Browserspiele.

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Die geistigen Väter:

Wir beleuchten das Phänomen anhand des Beispieles Seafight, einer interessanten Mischung aus Fluch der Karibik, Anno 1701 und dem Klassiker Pirates. Als noch junger Pirat sind wir im Spiel total enttäuscht. Die Welt hat sich quasi gegen uns verschworen. Kaum in See gestochen wird unser kleines Schiff von Piraten angegriffen und in seine Einzelteile zerschossen. Die Warnung des Ausgucks kam leider zu spät. Zurück bleibt ein kleiner Pirat mit etwas Startkapital und einem kleinen Schiff ohne Crew. Und genauso starten wir in das Abenteuer Seafight.

Nüchterne Tabellen waren gestern

Wer bei dem Wort Browserspiel an nüchterne Tabellen und langweiliges Gameplay denkt, der liegt hier vollkommen falsch. Seafight ist optisch sehr schön anzusehen und fängt prima das Karibik- und Piratenflair ein. Schon die Startseite empfängt uns mit einem schicken Flash-Intro. Wer sich noch gar nicht auskennt und das erste Mal da ist, schaut sich das schön gemachte, kommentierte Schritt-für-Schritt-Tutorial an. Danach kann es dann auch schon losgehen mit der großen Piratenkarriere.

interessante Mischung aus Fluch der Karibik, Anno 1701 und dem Klassiker Pirates

Nach der unkomplizierten, kostenlosen Anmeldung befinden wir uns im Hauptmenü des Spiels wieder. Dies ist die Schaltzentrale für alle künftigen Entscheidungen und Planungen. Hier laufen alle Fäden zusammen. Der klar strukturierte Bildschirm gibt Aufschluss über News, Crew, Waffen und die eigene Ausrüstung. Wir kaufen zunächst ein paar Harpunen und mit einem Klick auf die Seekarte sind wir mitten im Spielgeschehen. In Seafight werden Züge in Echtzeit ausgeführt. Auf den zufällig generierten Seekarten befindet ihr euch mit zahlreichen anderen menschlichen Mitspielern wieder.

Ein Klick auf eine beliebige Stelle der Karte setzt das Schiff langsam in Bewegung. Koordinaten geben Aufschluss über die gerade aktuelle Position. Aber genug davon, wir wollen Action. Schon erspähen wir ein erstes Monster. Mit den gerade erworbenen Harpunen wird das Monster erledigt und die erste Belohnung unserem Piratenkonto gutgeschrieben. Auf der weiteren Fahrt bergen wir einen Schatz und versenken den ersten Gegner. Die erbeuteten Gelder können auf verschiedene Weise wieder in das Piratenunternehmen investiert werden.

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Flash-Spielerei:

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