Test Dead or Alive 4

von Frank Roglmeier (14. Februar 2006)

"Tekken" auf der Playstation, "Soul Calibur" auf der Dreamcast, "Super Smash Brothers" auf dem Gamecube und "Dead or Alive" auf der Xbox. Auf jeder Konsole hat mindestens ein Prügelspiel sein Zuhause. Auf der Xbox dominiert schon von Anfang an die "Dead or Alive" Serie, dies geht auf der Xbox 360 natürlich weiter. Nach mehreren Verschiebungen ist es nun endlich erschienen. Der vierte Teil soll Maßstäbe im Prügelszenario bieten, mit einer bombastischen Grafik überzeugen und einen Nonstop Spaßfaktor bieten. Ob "Dead or Alive 4" dies auch erfüllen kann, lest ihr in unserem Test.

Auch neue Charaktere sind diesmal wieder vertreten.Auch neue Charaktere sind diesmal wieder vertreten.

Bad News:

Die schlechte Nachricht zuerst. "Dead or Alive 4" läuft nicht auf jeder Xbox 360, die noch an einen normalen Fernseher angestöpselt ist. Die Entwickler sparten sich leider die Anpassung an die europäische PAL-Norm und veröffentlichten das Spiel ohne die Unterstützung. Für Prügelfans heißt das, verfügt euer Fernseher nicht über eine 60Hz Funktion so verweigert "Dead or Alive 4" den Spielstart. Mit älteren Fernsehern lässt sich daher nichts mehr anfangen. Auf HDTV Fernsehern, PC Monitoren und 100Hz Fernsehern läuft das Spiel jedoch ohne Probleme. Wer über diese Technik verfügt, der darf sich auf einen Meilenstein in der Beat'em-Up Geschichte freuen. "Dead or Alive 4" war eigentlich zum Start der Xbox 360 am 2. Dezember 2005 als Starttitel gedacht, nach etlichen Verbesserungen und Anpassungen ist es nun endlich Ende Januar auch bei uns im Handel erschienen.

Altbekannte Charaktere von den Vorgängern sind ebenfalls dabei.Altbekannte Charaktere von den Vorgängern sind ebenfalls dabei.

Na endlich:

Es wurde auch langsam Zeit, dass sich Prügelfans auf der neuen Xbox 360 zurecht finden. Nach fast wöchentlichen Verschiebungen können auch die deutschen Fans in den Genuss des Beat'em Up Gerne's auf der neuen Microsoftkonsole kommen. Wer bereits die Vorgänger "Dead or Alive 3" und "Ultimate" auf der Xbox spielte, der wird sich mit dem vierten Teil sofort zurechtfinden, denn Menüaufbauten, Designs und das Kampfsystem sind fast identisch zu den Vorgängern. Aber die Anzahl der Prügelspezialisten wurde ein wenig verändert, "Dead or Alive 4" verfügt über die größte Auswahl von Kämpfern in der bisherigen Geschichte der Prügelserie. Alt bekannte wie Tina, Ayane, Christie, Hitomi, Kasumi und viele weitere stehen zur Verfügung. Auch neue Fighter wie der Schüler Eliot, die Wrestlerin La Mariposa oder die Geisha Kokoro warten darauf in den Ring zu steigen. Als besonderes Gimmick darf sogar in die Haut des Master Chiefs aus "Halo" geschlüpft werden um den Gegnern ordentlich einzuheizen. Auch die Umgebungen wurden erneuert, neue Gebiete, Arenen und Städte stehen zum Kampf bereit, diese agieren interaktiv d.h. alles was nicht nigelnagelfest montiert ist, darf zertrümmert werden. Gegner können von Abhängen hinuntergeschleudert werden, von einem Auto überfahren werden und vieles mehr, was bisher noch in keinem Beat' em Up zusehen war.

Weiter mit: Test Dead or Alive 4 - Seite 2

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