Test Forza Motorsport - Seite 2

Ein aufgemotzter Wagen, kann auch in einer höheren Klasse mithalten.Ein aufgemotzter Wagen, kann auch in einer höheren Klasse mithalten.

Auf dem Weg nach oben

Da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, fängst du auch in "Forza Motorsport" ganz klein an. Du hast eine lange Karriere vor dir, bei der du dich Schritt für Schritt nach oben fahren kannst. Die Rennveranstaltungen sind grundsätzlich zuerst einmal in Levels aufgeteilt. Jeder fängt bei Level 0 an. Wenn ihr ein Rennen gewinnt, bekommt ihr dafür Preisgelder. Je höher dein eingefahrenes Preisgeld ist, um so höher steigst du auf. Innerhalb der Levels gibt es verschiedene Rennen mit verschiedenen Voraussetzungen. Es gibt beispielsweise Rennen bei denen nur europäische Autos zum Einsatz kommen dürfen oder als Startbedingung wurde festgelegt, dass nur Fahrzeuge mit einem Frontantrieb das Rennen bestreiten dürfen oder nur Autos mit einem Mittelmotor und Heckantrieb. Diese Rennveranstaltungen bestehen immer aus mehreren Rennen und wenn du die alle gewinnst erhältst du zusätzlich zum Preisgeld noch ein neues Auto. So wird dein Fuhrpark und die Auswahl der zur Verfügung stehenden Rennveranstaltungen mit der Zeit immer größer. Je weiter ihr in der Karriere voran kommt, desto länger werden die einzelnen Rennen. Insgesamt müsst ihr innerhalb der Karriere über 400 Rennen bestreiten.

Die Umgebungsgestaltung ist recht menschenleer.Die Umgebungsgestaltung ist recht menschenleer.

Der Drivatar

Ähnlich wie bei "Gran Turismo 4" braucht ihr aber nicht alle Rennen selbst fahren, sondern ihr könnt euch einen Computerfahrer zulegen, der bei "Forza Motorsport" Drivatar genannt wird. Diesen virtuellen Fahrer dürft ihr sogar ausbilden, damit er einen Fahrstil erlernt, der eurem Fahrstil sehr ähnlich ist. Dazu müsst ihr als Basistraining fünf verschiedene Rennstrecken durchfahren. In euerm Profil wird dann gespeichert wie gut oder schlecht ihr die einzelnen Kurventypen bewältigt habt. Daraus ergeben sich mit der Zeit immer konkretere Werte, die am Schluss angezeigt werden. Diese Werte bestimmen dann den Fahrstil des Drivatar, der nun die Kurven so fährt, wie ihr es tut. In der Startaufstellung eines Rennens könnt ihr nun den Drivatar anwählen, der dann an eurer Stelle für euch das Rennen fährt. Allerdings habt ihr innerhalb der Rennen keinen Einfluss mehr auf die Fahrweise des Drivatars, ihr könnt nur noch zuschauen. Zudem ist das ganze nicht umsonst, euer Computerfahrer streicht natürlich einen Teil des Gewinns für sich selbst ein. Praktisch ist das Ganze höchstens bei den Ausdauerrennen, richtig Spaß hat mir die Sache aber nicht gemacht, ich fahre meine Rennen lieber selber.

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