Vorschau Robin Hood - Die Legende von Sherwood

von Dominik Köppl (12. November 2002)

Wer hat in seiner Kindheit nicht davon geträumt einmal als Robin Hood für die Gerechtigkeit zu kämpfen? In Spellbounds neuem Strategiespiel hat der Spieler die Möglichkeit dazu - nach dem Wilden Westen entführt Spellbound den Strategen nun in die dunklen Wälder von Sherwood Forest. Wir haben einen Blick auf eine Vorab-Version geworfen - die ersten Eindrücke kannst Du in unserem Preview nachlesen!

Die Story beginnt Anno 1190

Während sich der rechtmäßige Herrscher über England, König Richard, mit den Arabern im weitentfernten Heiligen Land herumschlägt, wird die ohnehin schon arme Bevölkerung von Prinz John "Ohneland" ausgebeutet. Nur Robin Hood und ein kleiner Haufen Verbündeter wehrt sich gegen die Tyrannei, um den Armen das Leben wenigstens ein bisschen zu erleichtern. In der Zwischenzeit ist der Vater von Robin verstorben. Dies sah der habgierige Sheriff von Nottingham als Chance, seinen eigenen Reichtum noch zu mehren. So wird Robin Hood einfach für tot erklärt, was dazu führt, dass Robins Erbe in des Sheriffs Hand fällt.

Mission Possible

Insgesamt muss man sich durch über 40 Missionen mit fünf großen Burganlagen kämpfen und tricksen. Um den Einstieg zu erleichtern gibt es drei Schwierigkeitsstufen, von leicht bis schwer. Damit sich auch blutige Anfänger leicht im Spiel zurechtfinden, werden schon in der Einleitung zu den Missionen Hinweise gegeben. Allerdings wendet sich die Story des öfteren überraschend. Dies findet man durch Gespräche oder durch Schriftrollen heraus. Die Ziele der einzelnen Missionen sind sehr mannigfaltig. Es ist für jeden Typ Spieler etwas dabei, vom einfachen Überfall bis hin zum Infiltrieren einer ganzen Burg ist das ganze Genre abgedeckt. Während die erste Mission noch mit der Anwendung von Gewalt zu schaffen ist, ist später mehr Taktik erforderlich, um das Missionsziel zu erreichen. Oft steht der kleinen Gruppe um Robin Hood ein vielfaches von Sheriffs Schergen gegenüber, sodass ein Gefecht Selbstmord wäre. Wie in Desperados kommt man oft ans Ziel, indem man sich von einem Gebäude ins andere schleicht. Die Häuser werden bei Betreten, genauso wie bei Desperados, transparent, sodass man unliebsame Feindberührungen vermeiden kann. Das Sichtfeld der Gegner lässt sich - wie bei Commandos - anzeigen. Darüber hinaus warnen auch die verschiedenen Icons über den Gegnern, die einen Angriff oder Entdeckung anzeigen, vor bösen Überraschungen.

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