Vorschau Iron Storm - Seite 2

PanzerPanzer

Die Entwickler haben sich beim Equipment an realistische Gegenstände gehalten. Typische Elemente des Ersten Weltkrieges wie Bunker, Minen, Doppeldecker, Kampfgas und Scharfschützen sind ebenso im Spiel vorzufinden wie Waffen und Objekte, die erst im Zweiten Weltkrieg oder sogar noch später zum Einsatz kamen. Da sich die fiktive Spielgeschichte allerdings über einen Zeitraum von über 50 Jahren erstreckt, wird das Szenario logischerweise durch Waffen wie Maschinengewehre, Flammenwerfer, Panzer sowie Radaranlagen erweitert. Im Gegensatz zu den meisten klassischen Shootern kann Anderson nur eine begrenzte Anzahl an Waffen tragen. Bei Iron Storm kann der Spieler wählen, ob er Anderson aus der Ego-Perspektive oder aus der Schulter-Perspektive verfolgen will. Die Ego-Perspektive eignet sich vortrefflich für heiße Gefechte, während die Schulter-Perspektive nur für die "leisen Jobs" empfehlenswert ist.

Leutnant AndersonLeutnant Anderson

Technik - Es passt alles

Die Grafik baut auf einer eigens für Iron Storm entwickelten 3D-Engine auf. Im Vergleich zu aktuellen Titeln kann die von 4X Studios entwickelte Grafik durchaus überzeugen. Das düstere Endzeitszenario ist dennoch oder gerade deswegen prima gelungen, denn sämtliche Elemente, wie Grafik, Sound und Gameplay, passen ausgezeichnet zur Geschichte.

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