Test
Need for Speed Underground 2
Die Need for Speed Serie war jahrelang fast unangefochten die Nummer eins im Arcade Race Genre. Vor kurzem hat "Burnout 3" eindrucksvoll diese Position erobert. Nun will EA mit der neusten Ausgabe der Need for Speed Serie den Genrethron zurückerobern. In unserm Test erfahrt ob "Need for Speed Underground 2" dieses ehrgeizige Ziel erreicht hat. Von Gerd Schüle
Auf dem Weg zum Ruhm
Heiße Mädels, heißere Schlitten und noch heißere Autorennen. "Need for Speed Underground" ist wieder da und geht in die zweite Runde. Wie schon in seinem Vorgänger geht es in "Need for Speed Underground 2" wieder um aufgetunte Schlitten und illegale Autorennen. Das Herzstück des Spiels ist der Karrieremodus. Du kommst als gänzlich unbekannter Rennfahrer in die Metropole Bayview um dort kräftig in den illegalen Straßenrennen mitzumischen. Die Stadt ist in fünf Viertel unterteilt die allerdings erst mit der Zeit freigeschalten werden. Sie erinnern teilweise an amerikanische Metropolen wie Los Angeles oder Las Vegas. Die wirklichen Rennen sind in der ganzen Stadt verteilt. Anders wie im Vorgänger klickt ihr euch dieses Mal also nicht durch Menüs, sondern fahrt durch die Stadt und sucht dabei die einzelnen Events. Auch die unterschiedlichen Shops sind in ganz Bayview verteilt. Hast du sie erst einmal entdeckt werden sie auf der übersichtlichen Minikarte gekennzeichnet. Mit ihrer Hilfe kannst du dann Rennen und auch die Shops blitzschnell (wieder)finden. Außerdem kannst du dir durch ein Pfeil den Weg zu deinem gewünschten Ziel anzeigen lassen, wenn du das GPS-System aktivierst.
Für Abwechslung ist gesorgt
Auch dein Handy ist eine wichtige Hilfe um dich zurecht zu finden. Mit ihm stehst du immer in Verbindung mit deiner hübschen Agentin Rachel. Per SMS erhältst du von ihr und anderen Rennfahrern Tipps und Infos über neue Teile in den Shops, ihren Standorte oder die Schauplätze von Rennen. Dabei gibt es 7 verschiedene Rennmodi. 3 Modi sind bereits aus "NfSU" bekannt. Beim Rundkurs fahrt ihr mehrere Runden lang gegen 3 Gegner. Die Herausforderung beim Drag ist, dass ihr manuell schalten müsst. Driftrennen bestreitet ihr ab sofort nicht mehr alleine, sondern geht gleichzeitig mit 3 Gegnern auf die Piste, um so viele Driftpunkte wie möglich zu ergattern. Außerdem sind noch 4 neue Modi hinzugekommen. Die Parcours beim Street X sind voll scharfer Kurven, sodass du dich mit deinen Gegnern um die Wette drängeln musst. Beim Sprint dagegen solltest du einfach schneller als die anderen 3 von A nach B kommen. Auf freier Straße während deiner Fahrt durch Bayview kannst du Gegner die du triffst zum Outrun herausfordern. Der Führende bestimmt die Richtung. Wer zuerst 300 Meter Vorsprung erreicht hat, gewinnt das Rennen.
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