Vorschau Stronghold

von Gerd Schüle (06. Oktober 2001)

Manch einer von uns hat eventuell schon einmal eine Burg besichtigt. Aber keiner von uns wird jemals eine besitzen. In dem in Kürze erscheinenden PC-Spiel "Stronghold" geht es darum, eine sichere Burg zu errichten, die den Angriffen des Feindes standhalten kann. Was das Spiel ansonsten noch zu bieten hat, erfahrt ihr in unserer Vorschau.

Der Anfang einer BurgDer Anfang einer Burg

Gestohlenes Land

"Stronghold" ist eine interessante Mischung aus Echtzeit-Strategie und Aufbauspiel, die den Spieler in die interessante Ritterzeit des Mittelalters versetzt. Weil der König entführt wurde ist das Land in Aufruhr. Drei Thronräuber haben unter der Führung von Duc Volpe das Land unter sich aufgeteilt. Als Spieler versucht man in den 21 Missionen der Kampagne das Land wieder zu vereinen und von der Herrschaft der drei Tyrannen zu befreien. Zu Beginn der meisten Einsätze steht in der Regel der Aus- oder Aufbau einer gut befestigten Burganlage auf dem Programm. Um das bewerkstelligen zu können, sollte man zuerst einmal die dazu nötige Infrastruktur errichten, damit die benötigten Rohstoffe wie Holz, Stein, Eisen und Nahrung zur Verfügung stehen. Aufbauspezialsten werden an diesem Teil der Aufgabe ihre wahre Freude haben, da der zur Verfügung stehende Platz meistens nicht gerade üppig ausfällt und es durchaus vorkommt, dass die Zeit drängt, da der Feind im Anmarsch ist.

Eine stolze FestungEine stolze Festung

Überlegtes Vorgehen

Gezieltes und gut geplantes Vorgehen sind in dieser Phase die Grundlage für den Sieg. Dabei sollte man zu keinem Zeitpunkt die Nahrungsbeschaffung vernachlässigen, ansonsten kann es durchaus passieren, dass man bei der nächsten Belagerung recht schnell ausgehungert wird. Aber auch der Ausbau einer Armee sollte nicht vernachlässigt werden, damit ein Angriff überstanden werden kann. Sehr positiv ist es, dass das lästige Mikromanagement vom Computer erledigt wird. Errichtete Produktionsstätten werden sofort automatisch bemannt und in Betrieb genommen, vorausgesetzt man hat noch genügend freie Leute zur Verfügung. Neben dem Aufbau der Burg, sollte man auch noch die Zufriedenheit seiner Untertanen im Auge behalten. Reguliert wird das anhand der Nahrungsausgabe und dem Steuersatz. Je weniger Steuern und je mehr Nahrung um so zufriedener sind die Bürger. Allerdings braucht man auch Einnahmen um benötigte Einkäufe zu tätigen und wenn man zu viel Nahrung ausgibt, geht sie schneller zur Neige.

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