Test Resident Evil Outbreak File 2 - Seite 2

In düsteren und atmosphärischen Umgebungen wie dieser hier werdet ihr euch öfters befinden.In düsteren und atmosphärischen Umgebungen wie dieser hier werdet ihr euch öfters befinden.

"Irgendwie hast du dich verändert..."

Na ja, oder auch nicht. Wie eingangs erwähnt wurde für Teil 2 die selbe, nur minimal überarbeitete, Engine verwendet, die schon bei Teil 1 zum Einsatz kann, sodass man sich schon vorstellen kann, wie Teil 2 aussieht. Die Qualität der Grafik ist durchaus mit "auf aktuellem Niveau" zu bezeichnen. Die Hintergründe sind detailreich und auch die Zombies sehen gut aus. Allerdings ähneln sich die meisten Zombies und Monster, was die Atmosphäre leider negativ beeinflusst. Empfehlenswert ist das Spiel nur im 60HZ-Modus, mit 50HZ büßt man eine Menge Geschwindigkeit ein, außerdem stören die Pal-Balken. Der Sound hat ebenfalls nichts verloren und auch nichts dazubekommen. Die verschiedenen Musikstücke klingen nach wie vor sehr gut und unterstützen die Atmosphäre sehr gut, sodass eure Nerven stellenweise recht stark gespannt werden. Allerdings vermisse ich beim Sound das gewisse Etwas, das selbst erfahrenen Spielern eine Gänsehaut bescheren kann. Denn das (was die meisten Resis bis "Code Veronica X" auf weiten Strecken durchgehend geschafft haben) vermisse ich auch beim 2. Teil der "Outbreak"-Serie. Außerdem klingen die Nebengeräusche (Stöhnen, Schüsse) nicht immer gleich gut bzw. realistisch, sodass auch hier stellenweise etwas an Atmosphäre verloren geht.

Süß - Zombie-Kindern wird sogar ein eigener Spielplatz beschert...Süß - Zombie-Kindern wird sogar ein eigener Spielplatz beschert...

Die Animationen leiden hingegen an den typischen "Resi"-Schwächen. Dazu gehören recht steife Animationen sowie extrem oft auftretende und lang dauernde Ladepausen, z. B. bei Raumwechseln. Auch wenn diese im Vergleich zum (diesbezüglich unerträglichen) ersten Teil etwas eingeschränkt wurden, stören sie den Spielfluss dennoch recht extrem. Besonders, wenn man gerade auf der Suche nach einem Gegenstand oder dem Verwendungszweck eines Fundstücks ist, stören die Pausen doch sehr, zumal man mit der Zeit auch das Ziel etwas aus den Augen verliert. Auch bei der Steuerungen wurden die serientypischen Macken beibehalten. Aufgrund der extrem schwammigen Steuerung wird es zum Glücksspiel, euren Charakter zielgenau durch eine Menge von Gegnern zu lotsen ohne sofort auf der Speisekarte zu landen. Besonders eine Horde von Zombies kann euch schon mal den letzten Nerv kosten, wenn ihr irgendwo einen Gegenstand finden müsst, aber nicht richtig ausweichen könnt. Hinzu kommt die ziemlich unhandliche Menü-Führung, die euch wahrscheinlich bei den Endgegnern den ein oder anderen Abschied präsentieren wird. Außerdem könnt ihr auch in diesem Teil nur sehr wenige Gegenstände mitnehmen, was eure Interaktionsfähigkeit ziemlich einschränkt.

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