Vorschau Prey (2006) - Seite 3

In der spirituellen Ebene landet ihr nach dem TodIn der spirituellen Ebene landet ihr nach dem Tod

Your my heart, your my soul

Apropro Seele, diese spielt eine enorm wichtige Rolle in "Prey", denn Tommy kann nicht wirklich sterben. Wenn seine Lebensenergie verbraucht ist, wandelt Tommy als Geist in einer spirituellen Ebene. Hier kann er mit einem Bogen auf fremde Seelen schießen und bekommt so "Spirit Power" zurück, bevor er durch ein Loch im Boden exakt an die Position ins Spiel zurückkehrt, wo er zuvor abgetreten ist. Dadurch wird ständiges Quicksaven nutzlos (die Funktion gibt es dennoch) und man wiederholt nicht laufend ganze Levelabschnitte. Eine wirklich sinnige Alternative zu Checkpoints. Im Spiel selbst kann Tommy seinen Geist auf Wanderschaft schicken. Der leblose Körper bleibt unbeweglich und schwer verwundbar an Ort und Stelle, der Geist schwebt nur mit Pfeil und Bogen bewaffnet durch die Level. Dieses Feature ist sehr wichtig, da sich einige Rätsel nur durch geschickten Einsatz von Tommys Geist lösen lassen. So kann der Geist durch eine vorher undurchdringbare Energiebarriere gehen und auf der anderen Seite den Schalter betätigen und danach zurück in den Körper gehen. Einzig herkömmliche Türen sind ein unüberwindbares Hindernis für Tommys Geist, das Spiel wäre sonst auch zu einfach zu lösen.

Gefahr lauert überall, Vorsicht ist stets gebotenGefahr lauert überall, Vorsicht ist stets geboten

Dieses Video zu Prey (2006) schon gesehen?

Hilfe für unterwegs

Und so einfach soll es dann doch nicht werden. Im Spiel gibt es zahlreiche Hilfen. Der schnell verstorbene Vater taucht immer mal wieder auf gibt wichtige Hinweise und erklärt beispielsweise Feinde ablenken kann. Parallel kämpfen auf dem Raumschiff noch die mysteriösen Anhänger "The Hidden", quasi eine Art Untergrundbewegung Flüchtiger wie Tommy. An markanten Stellen wie einer gigantischen Dyson-Sphäre gibt es auch ein kleines Fluggerät, welches Tommy besteigen kann. Abwechslung ist eben Trumpf in "Prey". Die eigentliche Story wird nicht in Zwischensequenzen erzählt sondern durch zahlreiche spielbare Flashbacks und Erinnerungsfetzen. Diese zerren den Spieler nicht aus dem Spielerlebnis und sind sehr detailliert ausgearbeitet, wie auch die Spielwelt an sich. Die Entwickler bauten viele kleine Spielereien an, wie benutzbare Spielautomaten, bedienbare Elemente wie Wasserhähne und sich drehende Barhocker.

Weiter mit: Vorschau Prey (2006) - Seite 4

Kommentare anzeigen

The Legend of Zelda - Breath of the Wild: 10 Dinge, die jeder erlebt haben muss

The Legend of Zelda - Breath of the Wild: 10 Dinge, die jeder erlebt haben muss

Auch wenn ihr Links neuestes Abenteuer schon durchgespielt habt: Im riesigen Hyrule sind euch mit Sicherheit einige (...) mehr

Weitere Artikel

Diese Spiele erscheinen in der Kalenderwoche 30

Diese Spiele erscheinen in der Kalenderwoche 30

Diese Woche wird es ziemlich taktisch. Ob die warmen Temperaturen zuträglich sind, wenn ihr gerade fiese Rätse (...) mehr

Weitere News

Newsletter

Mit diesem Formular kannst du den Spieletipps.de Newsletter kostenlos abonnieren.

Prey (2006) (Übersicht)