Vorschau Oblivion - Seite 3

Der Alchemist von Welt braut seine Tränke selbstDer Alchemist von Welt braut seine Tränke selbst

Keine Spur von Langeweile und Arbeitslosigkeit

In Imperial City pulsiert das Leben. Uns begegnen beim Streifzug durch die Stadt viele Menschen, die wir auch alle ansprechen können. Dort unterrichtet man uns über aktuelle Gerüchte und so ergibt sich der eine oder andere Auftrag. Neben den Hauptquests gibt es sehr viele kleine Aufträge, die immer wieder für Ablenkung sorgen und wertvolle Belohnungen bieten. Dazu treffen wir nach ein wenig Suchen immer wieder auf kleine Mini-Dungeons, von denen es etwa 200 in der riesigen Welt gibt. In der Stadt warten viele Händler mit Waren und Ausrüstung mit ihrem Angebot. Lohnend sind auch die zahlreichen Gilden, von denen man weitere lukrative Aufträge bekommt. Als wir der Rittergilde beitreten bekommen wir als erste Aufgabe, eine arme Frau von einem Rattenproblem zu befreien. Als wir vor Ort zur Hilfe eilen stellt sich heraus, dass ihr Problem nicht Ratten sind, sondern ein andere Tier, dass die hauseigene Rattenzucht dezimiert. Die Quest ist dann in mehrere Aufgaben unterteilt und zeigt wie abwechslungsreich das Quest-System ist. Langeweile kann hier kaum aufkommen.

Gegner zum Fürchten, hier sollte man lieber rennenGegner zum Fürchten, hier sollte man lieber rennen

Taktisches Draufhauen

Die Kämpfe in Oblivion nehmen einen großen Teil des Spiels ein. Als Gegner gibt es die gewohnte Fantasykost angefangen bei kleinen Tieren über menschliche Gegner bis hin zu ausgewachsenen Problemen in Form von Orcs. Kennen wir zwar alles, aber so schön gab es das noch nirgends. Die eigentlichen Kämpfe laufen in Echtzeit ab und verlangen durchaus etwas Geschick und beschränken sich nicht auf wildes Knopfdrücken. Grundsätzlich greift man mit der linken Maustaste an und kann mit der rechten einen Block ansetzen. Entscheidend für den Erfolg ist dabei vor allem das richtige Timing. Außerdem sollte der Gegner stets im Auge behalten werden. Schleicht man sich geduckt an einen Gegner heran und attackiert ihn unbemerkt, richtet man doppelt so viel Schaden an. Bei den Fernkämpfen mit dem Bogen entscheiden Geschick und Kraft des Charakters neben der Zielgenauigkeit des Spielers. Die Pfeile fliegen physikalisch korrekt in einer Bogenbahn. Ist der Charakter zu schwach landet der Pfeil vor dem Ziel auf dem Boden. Die magiebasierten Kämpfe sehen grafisch natürlich am spektakulärsten aus. Blitze zucken Richtung Gegner und Feuerbälle sind ein pyromanisches Highlight im Spiel.

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