Test Stranglehold - Seite 3

Für coole Stunts gibt es Extrapunkte.Für coole Stunts gibt es Extrapunkte.

Dreh Dich nicht um...

Da die Levels voll von derartigen Interaktionen sind und es immer wieder Spaß macht, solche Manöver auszuführen, sieht "Stranglehold" aus wie ein Actionfilm zum Mitspielen. Nebenbei bringen euch solch coole Aktionen auch viele Punkte. Diese benötigt ihr, um vier verschiedene Spezialmanöver ausführen zu können. Dazu gehört beispielsweise ein Präzisionsschuss oder eine Art Gott-Modus, in dem euer Held für kurze Zeit unverwundbar ist und keine Munition verbraucht. Am effektivsten ist aber der Drehangriff. Stilecht mit Tauben unterlegt dreht sich Tequila dann einmal um die eigene Achse und erledigt mit einem Schlag sämtliche Feinde in Reichweite. In späteren Levels ist die häufige Anwendung des Drehangriffs letztlich eure einzige Chance, um bei den Gegnermassen bestehen zu können. Aufgrund des irren Tempos bleibt euch fast keine Zeit um Luft zu holen, selbst auf dem einfachsten von drei Schwierigkeitsgraden ist "Stranglehold" daher ein äußerst anspruchsvolles Spiel.

Bei einem Standoff sind Schnelligkeit und Zielgenauigkeit gefragt.Bei einem Standoff sind Schnelligkeit und Zielgenauigkeit gefragt.

Action ohne Punkt und Komma

Die Schauplätze, die ihr bereist, sind allesamt hübsch und abwechslungsreich gestaltet. Allerdings unterscheiden sich innerhalb der Missionen einige Räume kaum voneinander, die linearen Levels wirken daher künstlich gestreckt und sind stellenweise sogar ermüdend. Das trifft vor allem auf das kaum endenwollende zweite Level im Hafengebiet zu. Hinzu kommt, dass euch das Spiel keine Rätsel bietet und ihr wirklich nur mit Schießen beschäftigt seid. Spätestens nach 30 Minuten Daueraction werdet ihr von "Stranglehold" daher eine Auszeit benötigen, sonst flacht der Spielspaß doch merklich ab.

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