Test Discworld Noir

von Kostja Siefen (26. September 1999)

Mit Discworld Noir wird versucht, den klassischen Eindruck des "Film Noir" in ein Adventure zu bringen. Die Atmosphäre ist düster, es regnet und die Gestalten um einen herum sind auch mitunter recht seltsam.

Als Vorbild dient wie immer Terry Pratchets Scheibenwelt, die eine Mischung aus alten Weltbildern mit Göttern und Kulten aber auch moderen Elementen ist. Die Scheibenwelt ist eine - wie der Name schon sagt - Scheibe, an der an der Seite das Wasser der Meere ins All fließt. Getragen wird diese Welt von vier Elefanten, welche wiederum auf einer großen Schildkröte stehen.

Die ganze Geschichte spielt in Ankh Morpork, einer hässlichen Stadt, die vom dickflüssigen und eklig stinkenden Fluss Ankh durchzogen wird. Dort lebt Privatdetektiv Luton (in der englischen Version "Lewton") und fristet sein Dasein ohne nennenswerte Fälle.

Weiter mit: Test Discworld Noir - Seite 2

Tags: Singleplayer   Science-Fiction  

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