Test Discworld Noir - Seite 2

Plötzlich jedoch kommt eine Frau namens Carlotta hereingeschneit und macht ihm einen guten Preis, um ihren Geliebten zu finden. Diesen Fall nimmt Luton natürlich an und gerät dadurch in einen Käfig von Lügen und Intrigen. Nichts erscheint logisch, denn jeder könnte einen belügen, oder eben auch nicht. Diese Athmosphäre hält sich durch das ganze Spiel bis zum Schluss.

Die Grafik von Discworld Noir besteht aus düsteren, aber sehr gut gerenderten Grafiken. An jedem Ort ist die Perspektive wieder anders. Luton ist ein animierter, braun gekleideter Mann, der sich sehr realistisch, jedoch auch ein klein wenig pixelig mit wehendem Mantel durch das Spiel bewegt. Einen großen Pluspunkt bekommt die Musik. Dicht zur Athmosphäre passende Saxophon und Klavier-Stücke untermalen das Geschehen herrlich gruselig. Schade, daß die Stücke nicht als Tracks auf der CD zu finden sind.

Weiter mit: Test Discworld Noir - Seite 3

Tags: Singleplayer   Science-Fiction  

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