Test Goin Downtown - Seite 6

Meinung von Philipp Rauh

"Goin‘ Downtown" macht es mir nicht leicht. Die Geschichte ist erstklassig, das Ende ist es nicht. Die Grafik zieht mich mit ihrem "Film Noir"-Stil in den Bann, die InGame-Werbung reißt mich wieder heraus. Der Hauptcharakter Jack McCorley ist eine der interessantesten Spielfiguren überhaupt, zynisch und abgeklärt. Die anderen auftretenden Akteure sind leider zeitlich bedingt zu flach gezeichnet und können sich nicht richtig entfalten. Und so schwankt "Goin‘ Downtown" zwischen Doktor Jekyll und Mister Hyde. Den Thron "Bestes Adventure 2008" wird Silver Style so nicht besteigen können. Dennoch hat mir das Spiel gerade durch seinen sehr eigenen Stil gefallen. Daher kann ich für Fans des Genres, die kindlich-lustigen Settings überdrüssig sind, nur eine Kaufempfehlung aussprechen.

80

meint:

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