Test Warhammer: Mark Of Chaos - Battle March

von Gerd Schüle (31. Mai 2008)

Bis zum erscheinen von "Warhammer Online: Age of Reckoning" können Warhammer Fans nun die Wartezeit mit "Battle March", dem ersten Add on zu "Warhammer: Mark of Chaos" spielerisch verkürzen. Der Publisher verspricht, dass sich das eintauchen in die neue Kampagne lohnen wird, da "Battle March" den Originaltitel scheinbar um viele neue Inhalte ergänzen soll.

Ungewöhnliche ReittiereUngewöhnliche Reittiere

Keine Fortsetzung

In der Endsequenz des Hauptspiels sieht man Orks an den Toren. Es wäre also durchaus möglich gewesen, die Story an diesem Punkt fortzusetzen. Das ist aber nicht der Fall. Stattdessen haben die Entwickler eine völlig neue Singelplayer Kampagne entworfen, in der ihr die Befehlsgewalt über Orks und Goblins habt. Diese beiden Völker gab es im Hauptspiel nur als Unterstützungseinheiten. Die Dunkelelfen könnt ihr dagegen nur im Mehrspielerpart übernehmen. Ebenfalls neu ist hier der Modus Weltherrschaft, so wie die zwei Mehrspielerkartentypen Ressourcensammeln und Karawane. Die vier alten Fraktionen des Spiels wurde dagegen lediglich mit nur einer neuen Einheit abgespeist. Dass es zudem noch neue Gegenstände und Landschaften gibt, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit für ein Add on sein.

Belagerungskämpfe sind die spannersten SchlachtenBelagerungskämpfe sind die spannersten Schlachten

Bewährtes Spielprinzip

Scheinbar soll die KI und Grafik des Spiels überarbeit worden sein. Gemerkt habe ich davon nichts. Am grundsätzlichen Ablauf des Spiels wurde ebenfalls nichts verändert. Einen Aufbaupart gibt es nach wie vor nicht. Den erforderlichen Nachschub könnt ihr zwischen den Missionen erwerben. Zudem habt ihr die Möglichkeit Einheiten-Upgrades zu erhalten, wie z. B. dickere Rüstungen oder ihr kauft Gegenstände wie Heiltränke o.ä.. Dadurch baut ihr mit der Zeit eine schlagkräftig Kernarmee auf. Verluste sind dann natürlich um so schmerzhafter. Die jeweils nächste Mission wählt ihr auf einer Übersichtskarte aus. Außer den Pflichtaufträgen werden euch auch zusätzliche Missionen angeboten, für deren Erfüllung ihr sinnvolle Belohnungen erhaltet. Speichern dürft ihr nur auf der Hauptkarte, was zur Folge hat, dass ihr eine verlorene Missionen stets von neuem anfangen müsst. Diese sind etwas abwechslungsreicher gestaltet als im Hauptprogramm. Mit Zwischensequenzen in Spielgrafik wird die stimmungsvolle Story entfaltet.

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