Test Dragon Ball Z: Burst Limit

von Andreas Keller (13. Juli 2008)

Mit "Dragonball Z: Burstlimit" veröffentlicht Atari den ersten Teil der Anime Beat'em up-Serie auf einer NextGen-Konsole. Seit dem letzten Teil sind einige Jahre ins Land gezogen. Son-Goku ist erwachsen, er lebt mittlerweile mit seiner Frau zusammen in einem Haus auf dem Berg und hat mit ihr einen Sohn. Bis dahin scheint alles gut. Wäre da nicht Radditz, Son-Goku's böser Bruder, der versucht den blauen Planeten in seine Gewalt zu bringen um ihn dann zu verkaufen. Gemeinsam mit eurem Erzrivalen Piccolo ist es an euch die Welt vor ihrem Verderben zu schützen.

Ihr spielt Son-Goku, die Hauptrolle der Anime Serie.Ihr spielt Son-Goku, die Hauptrolle der Anime Serie.

Die Geschichte

Im Storymodus, den so genannten Z-Chronicles, spielt ihr die 19teilige Geschichte in den drei verschiedenen Sagas, Saiyajin, Freezer und Cell, durch. Diese sind jeweils in einzelne Kapitel unterteilt. Der Storymodus wird seinem Namen dabei allerdings kaum gerecht. Denn wer kein Hardcore "Dragonball" Fan ist, dem erschließen sich die Handlungsabläufe gar nicht bis sehr schwer. Lediglich anhand kurzer Videosequenzen, vor oder nach einem Kampf, wird man ein wenig auf die Geschichte hingewiesen. Warum man in einem Kapitel einen Kampf gegen den Verbündeten aus der Runde zuvor bestreitet, ist also für nicht "DBZ" Fans kaum nachzuvollziehen. Während des Kampfes könnt ihr auf sogenannte Dramaobjekte zugreifen - wie zum Beispiel die Freundeshilfe. Dabei wird der Kampf pausiert und eine kleine Videosequenz, in der euer Verbündeter euch seine Unterstützung anpreist, startet. Leider wird man von den teils langen Zwischensequenzen vollkommen aus dem Spielfluss gerissen, da diese sich nicht ausschalten oder gar überspringen lassen.

Im Multiplayer habt ihr die Wahl zwischen 21 Charakteren.Im Multiplayer habt ihr die Wahl zwischen 21 Charakteren.

Spielmodi

Je weiter man in den Storymodus vordringt, desto umfangreicher wird die Anzahl der im Multiplayer verfügbaren Charaktere. Insgesamt könnt ihr so 18 der 21 verfügbaren Charaktere frei spielen. Dazu kommen noch einige alternative Charakteroutfits sowie ein paar Dramaobjekte die euren Kampf vielseitiger gestalten werden. Neben dem Storymodus und dem gewohnten, Versus, Multiplayer stehen euch noch Training, Tutorial und der Herausforderungsmodus zur Verfügung. Bei letzterem habt ihr die Wahl zwischen 3 verschiedenen Spielvarianten, die allerdings kaum für Abwechslung sorgen. So könnt ihr gegen die Zeit, Punkte oder eine bestimmte Anzahl Gegner antreten, was aber alles keine wirkliche Herausforderung darstellt. Es ist wahrscheinlicher, dass ihr den Modus gelangweilt verlasst, als dass ihr von euren Widersachern auf die Matte geschickt werdet. Auch ein Onlinemodus steht zur Verfügung. Dieser neigt aber bei Spielen gegen die Kontrahenten aus Übersee zu leichten Verzögerungen.

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