Dracula - Origin (PC)
Test
Dracula: Origin
Clevers Inventar.
Durch Auf- und Abrollen des Mausrades lässt sich nacheinander jeder Gegenstand aus der Tasche in die Hand nehmen. Das macht ein Ausprobieren verschiedener Dinge mit der Umgebung besonders einfach. Nervige Klickereien zwischen dem Spiel und dem Inventarbildschirm fallen weg. Besonders gelungen ist dem Hersteller durch eine detailverliebte Grafik und einer wirklich guten Sprachausgabe die dichte Atmosphäre rüber zu bringen. Jeder Ort hat seinen eigenen Flair und die jeweilige Stimmung wird gut eingefangen. Dabei wird die Grafik nicht durch aufgesetzte Gegenstände gestört, mit denen interagiert werden kann. Interessante Objekte fallen auch so gut ins Auge. Durch ein Abtasten des Bildschirms mit der Maus verändert sich der Mauspfeil, sobald eine Handlung möglich ist. Bei einem Klick wird dann die optimale Aktion durchgeführt.
von Frank Hinken, 10.06.2008, 18:13 Uhr
Eigene Meinung:
Nachdem meine anfängliche Skepsis der abgegriffenen Story gegenüber verschwunden ist, hat mich das Spiel in seinen Bann gezogen. Detailverliebte Grafik, sehr gute Sprachausgabe, und eine dichte Story fesseln mich an den Bildschirm und motivieren mich, immer weiter zu machen. Die Rätsel sind dabei durchweg logisch und nachvollziehbar, aber nicht zu hoch im Schwierigkeitsgrad. Eine gute Mischung, die "Dracula: Origin" zu einem Sahnestück in der sonst so kargen Welt der Point and Click Adventures macht.
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