Test Okami - Seite 2

Farbenfroh und buntFarbenfroh und bunt

Atmosphäre pur

Optisch betritt "Okami" völliges Neuland: Dicke Pinselstriche zeichnen die Konturen, die wiederum mit plakativen Farben ausgefüllt sind. Die Designer haben sich erst gar keine Mühe gegeben auf Einzelheiten einzugehen. Doch genau diese recht einfach gehaltene Grafik vermittelt eine genial zur Story passende Atmosphäre. Völlig trostlose Gegenden werden mittels einfacher Pinselstriche zu blühenden Landschaften, an denen man sich gar nicht satt sehen kann. Einziges Manko sind die auf Dauer etwas monotonen und dadurch langweiligen Kämpfe.

Indem ihr einen Kreis um sie malt, belebt ihr leblose BäumeIndem ihr einen Kreis um sie malt, belebt ihr leblose Bäume

Perfekte Wii-Steuerung

Bei der Steuerung hat Capcom alles goldrichtig gemacht. Drückt ihr im Spiel auf den B-Knopf, so verwandelt sich der Bildschirm in eine schwarz-weiße Pergamentskizze, auf der ihr eurer künstlerischen Ader freien Lauf lassen könnt. Ähnlich wie in "The Legend of Zelda: Twilight Princess" führe ich durch das Schütteln der Fernbedienung einen normalen Angriff aus. Standardmäßig erfolgt die Fortbewegung über den Analog-Stick des Nunchucks . Die Kameraführung ist in der Regel gut, muss aber gelegentlich durch das Steuerkreuz verbessert werden.

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