Test Civilization Revolution

von Jan Höllger (17. Juni 2008)

Es ist eine der bekanntesten Spieleserien und für viele Konsolenzocker oft der einzige Grund, auch am PC zu spielen. Doch diese Zeiten sind jetzt vorbei, denn "Sid Meier's Civilization" schafft endlich den Sprung auf die Konsole. Die Welteroberung in "Civilization: Revolution" startet ab sofort auf Xbox360 und PS3.

Diplomatie ist in Civilization sehr wichtig - auch auf der Konsole.Diplomatie ist in Civilization sehr wichtig - auch auf der Konsole.

Wie siegt es sich denn heute?

Das geniale Spielprinzip aus den PC-Vorgängern bleibt natürlich auch auf den NextGen-Konsolen erhalten. Ihr startet irgendwann in der frühen Menschheitsgeschichte mit lediglich einer Stadt und müsst euch in den kommenden Jahren bzw. Jahrhunderten durch Antike, Mittelalter oder Neuzeit kämpfen und dabei die anderen Nationen ständig unter Kontrolle haben. Die Siegbedingungen lassen sich auf Wunsch individuell festsetzen, grundsätzlich gewinnt ihr eine Partie, wenn ihr entweder alle anderen Nationen besiegt habt, 20.000 Gold gesammelt und die Weltbank gebaut habt, einen kulturellen Sieg erzielt oder auch als erstes mit einem Raumschiff Alpha Centauri erreicht. Die Möglichkeiten, ein Spiel anzugehen sind daher fast grenzenlos, trotz ähnlicher Startbedingungen läuft jedes Match vollständig anders ab, was wohl auch der Grund ist, dass sich "Civilization" immer noch einer derart großen Beliebtheit erfreut.

Der Forschungsbaum hat nicht ganz den Umfang der PC-Vorlage, genug zu entdecken gibt es aber dennoch.Der Forschungsbaum hat nicht ganz den Umfang der PC-Vorlage, genug zu entdecken gibt es aber dennoch.

Friede, Freude, Eierkuchen

Innerhalb einer Runde dürft ihr euren Einheiten Bewegungs- oder Angriffsbefehle geben und in den Städten neue Gebäude in Auftrag geben oder Straßen bauen. Das Stadtmanagement fällt auf den Konsolen aber schon deutlich simpler aus als im PC-Vorbild, die Rohstoffgewinnung der Siedler wird beispielsweise automatisch eingestellt und das Verbessern der Landwirtschaftsflächen mit Bewässerungssystemen ist auch nicht möglich. Letztlich könnt ihr daher in den Städten wirklich nur neue Wunder oder Gebäude errichten, wobei die Anzahl letzterer recht überschaubar bleibt. Seht ihr euch dagegen eher als militärischer Herrscher, startet ihr mit der Einheitenproduktion und lehrt den anderen Nationen das Fürchten. In selbst ablaufenden Schlachten übernehmt ihr schließlich andere Städte oder schließt im Diplomatiemenü Bündnisse mit freundlich gesinnten Feldherren. In Friedenszeiten dürft ihr zudem mit den anderen Nationen Technologien austauschen.

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